Archive für den Monat: Februar 2011

1 Kommentar

Hier schreibt Gebäudeenergieberaterin Marianne Gockeln als Gastautorin. Mehr von ihren Artikeln.

In Zeiten der Energieeinsparung werden immer häufiger Heizungs- und Warmwasseranlagen mit niedrigen Temperaturen gefahren.

Dies kann zu Legionellenbildung führen, die die zu Recht gefürchtete Legionärskrankheit verursacht, denn schließlich führen die Bakterien zu einer starken Lungenentzündung, die unter Umständen tödlich verläuft.

Legionellen bevorzugen Warmwasser
Die Legionellen, die in geringer Zahl auch in unseren Breiten in praktisch jedem Gewässer vorkommen, fühlen sich leider auch in unseren Wasserleitungssystemen wohl. In Warmwasserspeichern finden die gefährlichen Bakterien optimale Wachstumsbedingungen. Am wohlsten fühlen sie sich bis zu einer Wassertemperatur von etwa 60° C. Mit dem Wasser gelangen sie in die Badezimmer, mit dem Wasserdampf in die Luft und schließlich in die Atemwege. Dabei besteht normalerweise für gesunde Menschen keine Gefahr, es sei denn, die Legionellen treten in hoher Zahl auf und das Immunsystem ist geschwächt.

Daher ist es wichtig, die Zahl der Legionellen zu vermindern: Dazu gibt es verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Das "traditionelle" Verfahren ist simpel: Das gesamte System wird regelmäßig mehr als 30 Minuten lang mit über 70° C warmen Wasser durchgespült. Dadurch wird das gesamte System von Bakterien befreit - allerdings nicht dauerhaft. Dieses Verfahren muss regelmäßig alle zwei bis drei Wochen wiederholt werden.

Auch mit Einsatz von Chemikalien oder Elektrolysezellen kann man Legionellen den Garaus machen. Besprechen Sie am besten die für Sie richtige Legionellen-Bekämpfung mit Ihrem Heizungsinstallateur.

Die westdeutsche Allgemeine berichtet von Tests nach denen in den meisten Fällen aus Tanksäulen, die mit E10 beschriftet waren, nur normales Super kam.

Das wäre kein Problem, wenn nicht dadurch Menschen mit nicht kompatiblen Autos bereits gezwungen wären, das teurere Super Plus zu tanken....

Quelle: Der neue Biosprit: Wo E10 drauf steht, ist nicht immer E10 drin.

Volkswagen hat bei der Qatar Motor Show eine Studie des 1-Liter-Autos XL1 präsentiert. Der Verbrauch soll bei 0,9 Litern auf 100 Kilometer liegen und nur 24 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Die Batterien laden sich beim Bremsen wieder auf und das Auto kann so im City-Betrieb bis zu 40 km ausschließlich elektrisch fahren.

Dies berichtet die Wirtschaftswoche auf seinem Online-Portal Wiwo.de:

Volkswagen-Studie XL1 - VW-Prototyp unterbietet 1-Liter-Marke.