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	<title>Energiespar-Rechner &#187; Büro</title>
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	<description>Selber rechnen, ob sich Energiesparen lohnt</description>
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		<title>Notebook statt PC spart Energie</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut diesem Artikel im Handelsblatt Klima-Orakel: Notebook statt PC nicht nur bei der Benutzung sogar schon bei der Herstellung. Dann spricht gegen das Notebook nur noch der Preis&#8230;.. Aber nicht vergessen, den Laptop immer schlafen zu legen, wenn Sie ihn gerade nicht ben&#246;tigen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut diesem Artikel im Handelsblatt <a href='http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/klima-orakel/notebook-statt-pc/5334248.html'>Klima-Orakel: Notebook statt PC</a> nicht nur bei der Benutzung sogar schon bei der Herstellung.<br />
Dann spricht gegen das Notebook nur noch der Preis&#8230;..
</p>
<p>Aber nicht vergessen, den Laptop immer schlafen zu legen, wenn Sie ihn gerade nicht ben&#246;tigen!</p>
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		<title>Messung: Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 20:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gr&#252;ne IT Blog hat Flachbildschirme mit verschiedenen Hintergrundbeleuchtungen untersucht und den Stromverbrauch gemessen: LED-Hintergrundbeleuchtung. Wir beim Energiespar-Rechner lieben konkrete Zahlen und freuen uns &#252;ber dieses ausf&#252;hrliche Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gr&#252;ne IT Blog hat <strong>Flachbildschirme</strong> mit verschiedenen Hintergrundbeleuchtungen untersucht und den Stromverbrauch gemessen: <a href='http://www.gruene-it.de/index.php/2010/08/26/praxistest-monitor-mit-led-hintergrundbeleuchtung/'>LED-Hintergrundbeleuchtung</a>. Wir beim Energiespar-Rechner lieben konkrete Zahlen und freuen uns &#252;ber dieses ausf&#252;hrliche Beispiel.</p>
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		<title>An/Aus/Standby beim Computer</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier schreibt unser Gastautor Oliver Gr&#228;tz. Der Begriff &#8220;Standby&#8221; ist in Energiesparkreisen eigentlich verp&#246;nt, weil er f&#252;r heimliche Stromfresser steht, die ohne Nutzen das ganze Jahr &#252;ber Strom verbrauchen. Beim Computer ist dies jedoch etwas anders gelagert. Daher hier Informationen zum Energiesparen&#8230; Computer: Aus ist nicht gleich aus Zun&#228;chst einmal muss man dazu wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier schreibt unser Gastautor Oliver Gr&#228;tz.</p>
<p>Der Begriff &#8220;<strong>Standby</strong>&#8221; ist in Energiesparkreisen eigentlich verp&#246;nt, weil er f&#252;r heimliche Stromfresser steht, die ohne Nutzen das ganze Jahr &#252;ber Strom verbrauchen. Beim Computer ist dies jedoch etwas anders gelagert. Daher hier Informationen zum Energiesparen&#8230;</p>
<h2>Computer: Aus ist nicht gleich aus</h2>
<p>Zun&#228;chst einmal muss man dazu wissen, wie sich Computer in Sachen <strong>Stromverbrauch</strong> verhalten, wenn sie nicht an sind. Hier muss man n&#228;mlich zwischen <strong>vier Zust&#228;nden</strong> unterscheiden:</p>
<ul>
<li> Wenn man den Computer mit der Funktion &#8220;<strong>Herunterfahren</strong>&#8221; im Betriebssystem ausschaltet oder vorne am Computer auf den Aus-Knopf dr&#252;ckt, so nennt man das Ergebnis <strong>Soft-Off</strong>. Der Computer ist in diesem Zustand nicht vollst&#228;ndig aus. Das Netzteil versorgt einige Komponenten n&#228;mlich weiterhin mit 5 Volt, damit man den Rechner zum Beispiel durch Dr&#252;cken einer Taste auf der Tastatur wieder einschalten kann. Der Verbrauch eines Rechners liegt im Soft-Off meist bei etwa <strong>2 Watt</strong>.</li>
<li>
Denselben Zustand erreicht man auch mit dem <strong>Ruhezustand</strong>. Hierbei wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte kopiert und dann wird der Computer in den Soft-Off versetzt. Heutzutage ist der Ruhezustad meist eine schlechte Option, denn bei 4GB und mehr Arbeitsspeicher dauert das Aufwecken aus dem Ruhezustand manchmal schon l&#228;nger als das normale Booten, zumal man sich oft beim Einschalten auch noch die BIOS-Meldungen anschauen darf. Fazit: Ruhezustand nur bei schnellem BIOS und wenig RAM.</li>
<li>
Nur wenn man den Rechner nach dem Herunterfahren hinten am Netzteil ausschaltet oder den Stecker zieht oder die <strong>Mehrfachsteckdose</strong> ausschaltet, an der der Rechner h&#228;ngt, so ist er wirklich aus und verbraucht <strong>0 Watt</strong>. Das harte Ausschalten ist f&#252;r Rechner interessant, die man tats&#228;chlich einmal morgens einschaltet, dann den Tag &#252;ber nutzt, um sie bei Feierabend abzuschalten. </p>
<p>Eine schaltbare Mehrfachsteckdose kann dann gleich auch noch den Monitor abschalten und die Aktivboxen, deren Steckernetzteil auch unerm&#252;dlich Strom verbraucht. <strong>Vorsicht:</strong> Auf keinen Fall sollte man einen <strong>Tintenstrahldrucker</strong> jeden Tag komplett vom Stromnetz trennen! Die meisten Tintenstrahldrucker starten n&#228;mlich nach dem Einschalten dann ihr D&#252;sensp&#252;lprogramm, mit dem sie mehr Strom verbrauchen, als man in der Nacht gespart hat. Au&#223;erdem sorgt das daf&#252;r, dass die Patronen im Rekordtempo leer sind.</li>
<li> Zuguterletzt gibt es noch den <strong>Standby-Modus</strong>, und der wird meiner Meinung nach von vielen vernachl&#228;ssigt. Ein Kollege meinte dazu, dass Standby bei ihm noch nie korrekt funktioniert h&#228;tte. Ja Gott, dann beweg dich und sorg daf&#252;r, dass er funktioniert! Bei mir funktioniert es mit Ubuntu 8.04 prima. Ein Rechner mit vern&#252;nftigem Netzteil verbraucht im Standby-Modus weniger als <strong>3 Watt</strong>, also nicht mal ein Watt mehr als im Soft-Off. Der Vorteil gegen&#252;ber den anderen Aus-Zust&#228;nden ist, dass ein Rechner in der Regel weniger als <strong>10 Sekunden</strong> ben&#246;tigt, um aus dem Standby wieder aufzuwachen.
<p>Damit eignet sich Standby auch f&#252;r kurze Pausen: Man geht und macht sich einen Espresso? Standby! Man geht schnell zum Supermarkt und will danach wieder an den Rechner? Standby! L&#228;ngeres Telefonat? Standby!</li>
</ul>
<h3>Die Rechnung</h3>
<p>Ein typischer Arbeitsplatzrechner verbraucht um <strong>100 Watt</strong>, wenn man nichts tut. Nutzt man <strong>nur eine Stunde am Tag</strong> den Standby, anstatt den Rechner an zu lassen, so spart man 365h*97W=35,4kWh im Jahr, was etwa <strong>7€ Stromkosten</strong> entspricht. Das klingt nach wenig, doch kann man diese <strong>Ersparnis</strong> ohne jeden Aufwand erzielen.</p>
<h2>Tipps zur effizienten Nutzung des Standby-Modus</h2>
<ul>
<li>Zuallererst muss man f&#252;r das korrekte Funktionieren des Standby-Modus &#252;berpr&#252;fen, ob er im BIOS auch richtig aktiviert ist. Dort ist n&#228;mlich vielfach &#8220;S1 (POS)&#8221; vorausgew&#228;hlt und dies bedeutet, dass der Computer im Standby so gut wie gar keinen Strom spart, was man auch daran merkt, dass die L&#252;fter im Rechner weiterlaufen. Man muss diese Einstellung auf &#8220;S3 (STR)&#8221; &#228;ndern oder auf &#8220;Standby&#8221; oder auf &#8220;Susped-to-RAM&#8221; oder wie auch immer es hei&#223;en mag.</li>
<li>Windows kann den Standby nur nutzen, wenn zum Zeitpunkt der Installation &#8220;ACPI&#8221; im BIOS aktiviert war. Das Advanced Configuration and Power Management Interface ist zwar schon seit langer Zeit Standard, aber in alten Rechnern war das BIOS manchmal noch so voreingestellt, dass ACPI nicht genutzt wurde. Dann erh&#228;lt man ein Windows, das zum Beispiel beim Herunterfahren noch mit der Meldung &#8220;Sie k&#246;nnen den Computer nun ausschalten&#8221; endet, weil es keinen Treiber f&#252;r die Abschaltfunktion installiert hat. Ob ACPI aktiv ist, kann man im Ger&#228;temanager (Systemsteuerung/System/Hardware/Ger&#228;te-Manager) sehen, wenn &#8220;Ansicht/Ger&#228;te nach Verbindung&#8221; ausw&#228;hlt und sich die Baumdarstellung anschaut. Dort sollte dann sowas wie &#8220;ACPI-basierter PC&#8221; stehen.</li>
</ul>
<h2>Standby ohne Aufwand</h2>
<p>Zuguterletzt ist mir aufgefallen, dass man etwas immer dann nutzt, wenn es wirklich mit <strong>null Aufwand</strong> verbunden ist. Muss ich mit der Maus ins Startmen&#252;, dann dort rumsuchen, und erst noch mehrfach klicken, dann ist das nicht null Aufwand.</p>
<ul>
<li>Am besten ist es, wenn man eine <strong>Standby-Taste</strong> auf der Tastatur hat.</li>
<li>Hat man diese nicht, so kann man sich die Funktion auf eine andere Taste legen. Die &#8220;<strong>PAUSE</strong>&#8221; Taste ben&#246;tigt man in Windows nie, also ist diese ein guter Kandidat. Um in Windows die Tastenzuordnung zu &#228;ndern, kann man <a href="http://www.randyrants.com/sharpkeys/">SharpKeys</a> oder <a href="http://webpages.charter.net/krumsick/">KeyTweak</a> nutzen.<br />
Ich nutze das seit langem auch, um das nervige CapsLock zu einer normalen Shift-Taste umzufunktionieren oder ganz abzuschalten.</li>
<li>Alternativ kann man sich die Funktion auch mit einem Tool auf eine <strong>Tastenkombination</strong> legen. DirectoryOpus bietet zum Beispiel die Einrichtung systemweiter Tastenk&#252;rzel an. Man kann sich auch ein Piktogramm direkt auf den Desktop legen und damit den Standby aufrufen. In diesem Fall ben&#246;tigt man allerdings ein <strong>Programm</strong>, um dies auszul&#246;sen. Hierzu kann man &#8220;PsShutdown&#8221; von <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897541(en-us).aspx">SysInternals</a> verwenden. Den Standby ruft man dann mit psshutdown.exe -d -t 0 auf.</li>
</ul>
<h2>Standby unter Linux</h2>
<p>Auch in Linux kann man den Standby von der <strong>Kommandozeile</strong> aufrufen, merkw&#252;rdigerweise nicht mit dem shutdown-Kommando, sondern per dbus-Kommando oder mit den Skripten in /etc/acpi. Einfach mal selber googeln&#8230;</p>
<p>Ich hoffe, dass dieser Artikel zu einigen <strong>Kilowattstunden Ersparnis</strong> f&#252;hrt.</p>
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		<title>Moderne Server im Vergleich zu alten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- aus einem Interview mit Scott McNealy Scott McNealy, Gr&#252;nder von Sun Microsystems spricht im Interview mit der WirtschaftsWoche (Ausgabe 40/2008, Seiten 37 und 38) &#252;ber Server und energiesparende Computertechnik. Das Problem mit herk&#246;mmlichen Mikroprozesoren ist: sie kommen selbst dann auf 60 bis 70% ihrers maximalen Energieverbrauchs, wenn sie gar keine Aufgaben zu bew&#228;ltigen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>- aus einem Interview mit Scott McNealy</h3>
<p>Scott McNealy, Gr&#252;nder von <a href="http://de.sun.com/">Sun Microsystems</a> spricht im Interview mit der WirtschaftsWoche (Ausgabe 40/2008, Seiten 37 und 38) &#252;ber Server und energiesparende Computertechnik.</p>
<blockquote><p>Das Problem mit herk&#246;mmlichen Mikroprozesoren ist: sie kommen selbst dann auf 60 bis 70% ihrers maximalen Energieverbrauchs, wenn sie gar keine Aufgaben zu bew&#228;ltigen haben.<br />
Das ist ungef&#228;hr so, als w&#252;rden Sie Ihren Wagen in der Garage parken, und der Motor w&#252;rde die ganze Nacht bei einer Leistung von 90km/h laufen.</p></blockquote>
<p>Suns Server verbrauchen 1,5Watt, wo andere 50 bis 130Watt verbrauchen, so der Firmengr&#252;nder. Sun hat laut Scott McNealy schon im Jahr 2000 angefangen im Bereich Energiesparen zu forschen und hat bei Neuentwicklungen sehr gro&#223;en Wert auf energiesparende Technik gelegt.</p>
<h2>Andere Berichte zum Thema</h2>
<p>Google berichtet &#252;ber ihre <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/10/saving-electricity-one-data-center-at.html">eigenen Server</a> und vergleicht den Verbrauch mit anderen.</p>
<p>Die IX (Ausgabe 10/2008, Seiten 103ff) berichtet &#252;ber einen <strong>Benchmark</strong>, mit dem man den Energieverbrauch von Server-Hardware testen kann. Das Ergebnis war, dass Server im Alltragsbetrieb ohne Last im Schnitt 300 Watt und mehr verbrauchen.</p>
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		<item>
		<title>Energiesparendes Internet &#252;ber Satellit</title>
		<link>http://www.energiespar-rechner.de/2008/10/20/erneuerbare-energien/solarstrom/energiesparendes-internet-ueber-satellit/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 08:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingrid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den wei&#223;en Flecken auf Deutschlands Internet-Landkarte ist selten die Rede, es gibt sie aber immer noch: D&#246;rfer, die kein DSL erhalten, weil es sich f&#252;r die Telekom nicht rechnet. Abhilfe war bisher immer ein Satelliten-Internet, doch war nur der Down-Link &#252;ber Satellit, der Versand von E-Mails und andere Uploads gingen weiterhin durch die Telefonleitung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den wei&#223;en Flecken auf Deutschlands <strong>Internet</strong>-Landkarte ist selten die Rede, es gibt sie aber immer noch: D&#246;rfer, die kein DSL erhalten, weil es sich f&#252;r die Telekom nicht rechnet. Abhilfe war bisher immer ein Satelliten-Internet, doch war nur der Down-Link &#252;ber <strong>Satellit</strong>, der Versand von E-Mails und andere Uploads gingen weiterhin durch die Telefonleitung.</p>
<p>Seit einiger Zeit gibt es die M&#246;glichkeit, beide Richtungen &#252;ber Satelliten zu betreiben: das bedeutet einen immensen Geschwindigkeitsvorteil. Aber nicht nur das:</p>
<p><strong>Das Satelliten-Internet spart m&#228;chtig Energie:</strong></p>
<ul>
<li>Es muss <strong>keine Infrastruktur</strong> mehr verlegt werden, jedes noch so kleine Dorf kann angeschlossen werden.</li>
<li>Die <strong>Sendeleistung</strong> ist geringer als bei verteilten Funkmasten.</li>
<li>Satelliten werden alleine durch <strong>Photovoltaik</strong>-Zellen mit Strom versorgt, sie kosten keine Energie, verbrauchen kein &#214;l und sind klimaneutral.</li>
<li>Da Satelliten gesch&#228;tzte <strong>15 Jahre</strong> im All ihren Dienst tun, kann man die (Energie-)Kosten f&#252;r den Start der Rakete  auf die gesamte Zeit umlegen:<br />
Rechnerisch verbraucht der Satellit in seinem ganzen Leben <strong>soviel Energie wie ein Mittelklasse-Fahrzeug</strong>.</li>
</ul>
<p>Noch sind die Satelliten nicht im All, der erste Start ist f&#252;r 2010 geplant. </p>
<blockquote><p>
Berretta:</p>
<p>Die Mengen an <strong>Kohlendioxid</strong>, um die es bei diesem Prozess geht, sind erstaunlich gering. Wenn ich einmal davon ausgehe, dass ein Satellit 15 Jahre in Betrieb ist, dann entspricht sein virtueller Kohlendioxid-Aussto&#223; dem eines einzigen Mittelklasse-Autos. Wer das Klima sch&#252;tzen will, muss also auf die umweltfreundliche Satellitentechnik setzen.</p>
<p>Wei&#223; <strong>Greenpeace</strong> das schon?</p>
<p>Berretta:</p>
<p>Ich hoffe.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2438522/Internet-auf-dem-Matterhorn.html">Interview mit Eutelsat Chef Giuliano Berretta</a> in der Welt vom 13. September.</p>
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