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Online Berechnung Amortisation von Energiesparlampen

Lohnt der Einsatz von Energiesparlampen?

Vergleichen Sie in unserem Rechner eine herkömmliche Glühbirne und eine Energiesparlampe oder LED. Zu Ihrer Information haben wir einige Standardwerte eingetragen. Spielen Sie mit den Werten!

Beschreibung Glühbirne   Sparlampe Einheit
Anschaffungskosten [?] Euro
Zinssatz für entgangene Zinsen [?] %
Stromverbrauch [?] Watt
Lebensdauer [?] Stunden
Strompreis (kWh) [?] Euro
Brenndauer [?] Stunden pro Tag
Anzahl [?] Stück

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Kommentare und Hilfe

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Energiesparlampe beträgt zwischen 7000 und 15.000 Stunden (wird vom Hersteller bzw. Verkäufer angegeben). Bei LED (Licht emittierende Dioden) beträgt sie zwischen 30.000 und 100.000 Stunden. Glühlampen halten im Vergleich nur durchschnittlich 1000 Stunden.

In der Anschaffung hängt der Preis der Energiesparlampe von der Wattzahl und vom Aussehen ab (Kerzenförmige Sparlampen für einen Kronleuchter gibt es z.B. ab 11 Euro).

Tipp: Bei der Auswahl einer Energiesparlampe sollte man ein paar Watt mehr nehmen, als vom Hersteller als Vergleich angegeben (z.B. 6 Watt = 40 Watt), weil Energiesparlampen bei gleicher Lumenzahl etwas dunkler wirken.

Links

Informationen zu Energiesparlampen gibt es bei Wikipedia.

Schön, dass Sie wieder da sind!

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Kommentare

Kommentar von Wolfgang
Datum: 8. Februar 2008, 17:26

Was gerne verschwiegen wird :
1.Und bei der Herstellung wird 100* mehr Energie benötigt wie für eine herkömmliche Glühlampe.
2.Bei der Entsorgung müsste Sie in den Sondermüll bzw. Elektroschrott wegen der Elektronik die verbaut wird.
3.Die Energieverschwendung der Glühlampe als Wärme ist nur bedingt richtig, da diese Abwärme zumindest in der kalten Jahreszeit nicht durch die Heizung erbracht werden muss.
4.Haltbarkeit der Energiesparlampe ist nur bei Dauerbetrieb viel höher. Durch häufiges An- und Abschalten wird die Lebenserwartung enorm reduziert.

Also finde ich einzig LED Energiesparlampen als Alternative geeignet, aber die sind noch zu teuer.
Gruß
Wolfgang

Kommentar von ingrid
Datum: 8. Februar 2008, 20:40

Vielen Dank für Ihren Kommentar!

Woher haben Sie Ihre Zahlen? Ich frage mich, ob die Lebensdauer bei häufigem An- und Abschalten immer noch so schlecht ist, oder ob sie sich inzwischen verbessert haben.

Letzte Woche ist meine erste Energiesparlampe kaputt gegangen (nach 8 Jahren).

Man sollte wohl noch 5. “Energiesparlampen sind Sondermüll” hinzufügen. Ich werde sie zur Stadt bringen müssen.

Energynet hat eine gute Übersicht zu Energiesparlampen geschaffen.

Kommentar von Wolfgang
Datum: 11. Februar 2008, 13:49

Hallo.
Zu 1.) Irrtum meinerseits. Sind nur 10*
zu Ihrer Antwort : Man sollte wohl noch 5. hatte ich schon bei meinem Punkt 2 erwähnt.
Zu 4.) Soll wohl wirklich besser geworden sein. mein Erfahrung beruht auf Treppenlicht und “billiger” Energiesparlampe. Werde ich aber gerne nochmal testen.
Gute Informationsseite : http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe
Nichtsdestotrotz werde ich auf LED Leuchten ausweichen. Auch wenn Sie teurer sind. Aber da ist die Energiebilanz doch noch um einiges besser.
Gruß
Wolfgang

Kommentar von ingrid
Datum: 12. Februar 2008, 10:58

Hallo Wolfgang,
danke für die Klarstellungen!
Den Wikipedia-Artikel verlinken wir bereits unter “Links”.

LED Leuchten sind die besten, weil sie nochmal um den Faktor 10 mal so lange halten. Mit unserem Sparlampen-Rechner kann man ausrechnen, wann sich die LED amortisiert hat. (Ich sage bewusst nicht: “ob” sondern “wann”.)

Grüße,
Ingrid

Kommentar von CHRISTIAN
Datum: 19. März 2008, 07:02

gibt immer ein pro und ein contra
enegiespaarlampen von qualitaet kosten schon ein bisschen mehr als normale lampen-dafuer lassen sie sich auch nicht dimmen und sind sehr anfaellig was feuchtigkeit angeht.
wenn ich die lampen online bestelle ,die transportkosten mit einrechne ,rechnet sich die anschaffung fast erst nach 3 jahren-ausserdem sollte man energiespaarlampen brennen lassen – haeufiges ein und ausschalten verkuerzt die lebensdaur

gruesse

christian

Kommentar von Andy
Datum: 19. März 2008, 12:10

Ich habe wegen den vielen Vorurteilen, die so kursieren, mal einige Fakten zusammen gestellt: http://www.energynet.de/2008/02/05/fakten-zu-energiesparlampen/

Dabei verweise ich auch auf die Aussage von Stiftung Warentest, dass Energiesparlampen auch für Gästetoiletten und Hausflure geeignet sind, wo sie nur kurz brennen und oft geschaltet werden.

Gruß,
Andy

Pingback von Strom sparen in der Wohnung – Teil 1 | Single-Bude.de
Datum: 5. September 2008, 19:00

[...] Energiesparlampen-Rechner Screenshot Stromrechner [...]

Kommentar von Ringo von Haushaltsgeld.net
Datum: 29. April 2009, 11:48

@ Andy: Schöne Zusammenstellung! Ich finde beim Thema Energiesparlampen kann man gar nicht genug aufklären. Wir sind z. Bsp. gerade in ein kleines Haus gezogen und haben dort jetzt endlich fast überall Energiesparlampen eingesetzt. Von Verwandten und Bekannten wurden wir bisher aber nur belächelt. Es hieß dann immer: Was (???), ihr habt 4 Euro für nur eine Glühlampe ausgegeben? Das zahlt sich nicht aus… Nun ja, wir werden sehen. ;-)

Übrigens finde ich eure Rechner echt spitze und werde sie in den nächsten 3 Wochen in einem eigenen Artikel auf http://www.haushaltsgeld.net vorstellen und empfehlen.

Pingback von Licht-Design Skapetze Blog | skapetze.com » Energiesparlampen, hop oder top? | Das Blog rund um Design Leuchten & Lampen
Datum: 6. Mai 2009, 14:14

[...] Abschluss noch eine Energiekostenrechner. Einfach hier [...]

Kommentar von Stefan
Datum: 8. Juli 2009, 13:30

Von der schlechten Lichtqualität (Lichtspektrum) steht leider auch nichts im Artikel, ebenso nicht über die schlechte Lichtausbeute im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, die Aufheizzeit sowie die immer schlechter werdende Lichtausbeute. Auf oekotest.de ist nach 2000 Betriebsstunden die Rede von -8% bis -43%.

Auf unter anderem oekotest.de fand ich noch folgende Information:
Zu dem naturfremden Lichtspektrum kommt noch ein Flimmern der Energiesparlampen und zwar nicht nur in der niedrigen Netzfrequenz, sondern auch – ausgelöst durch die in die Leuchte integrierte Elektronik – in höheren Frequenzen. Mit elektronischen Vorschaltgeräten kann das Flackern angeblich gebannt werden, allerdings nur im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich. Wegen der schlechten Lichtqualität sind die Energiesparlampen ein biologischer Risikofaktor. Einige kritische Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den gesundheitlichen Gefahren und Auswirkungen schlechten Lichts – zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologische Störungen, Hormonprobleme bis hin zum Krebsrisiko.

Man sollte mindestens einen bis 1.5m Abstand zu der Energiesparlampe halten.

Sparlampen halten etwa 6000 – 7000 Schaltzyklen. Danach ist die Lampe kaputt. 20 X am Tag bedeutet Lebensdauer von einem Jahr, lässt sich also nicht pauschal in Stunden rechnen.

Wir haben uns einen Vorrat an richtigen Leuchtmitteln geordert. Energiesparlampen kommen uns nicht ins Haus. Weiter haben wir HIT (wo es hell sein soll) und Niedervolt-Halogenlampen für Spotbeleuchtung im Einsatz.

Übrigens: Auch die Glühlampen heißen -lampen, nicht -birnen, die gibt es nur beim Obsthändler.

Kommentar von Frank Röder
Datum: 30. August 2009, 12:44

Mit Billig-Energiesparlampen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Oft gibt es sie als Sonderangebote für 2 Euro zu haben und da fällt es oft schwer “nein” zu sagen.
Die Lebensdauer dieser Lampen betrug bei normalem Einsatz bei mir 1 bis 2 Jahre, das ist weniger als die von Glühlampen und dann, ja dann hat man eben noch den “Sondermüll” zu entsorgen.
Mit leistungsstarken Energiesparlampen (23 bis 35 Watt), die zudem ein angenehmres Lichtspektrum hatten, waren meine Erfahrungen positiv. Sie brennen und brennen.
In Dachwohungen, die sich im Sommer leicht aufheizen, kann der Unterschied zwischen Energiersparlampen (besonders LED!) und Glühlampen recht erheblich sein. 26 °C Raumtemperatur sind beim Schlafen noch erträglich, 28 °C oft nicht mehr. Und bevor man zur “trendigen” Zimmer-Klimaanlage greift…

Frank

Kommentar von Stefan
Datum: 16. September 2009, 00:04

Hallo,
hier werden aber fleißig Vorurteile gewältzt. Grade auf dem Sektor der Energiesparlampen tut sich so einiges momentan. Ich bitte alle Kritiker, sich bitte mal AKTUELLE Produkte und Zahlen anzuschauen. Sie werden sehen, dass diese überraschend günstig sind und zudem fast alle negativen Eigenschaften vergangener Tage abgelegt haben. Selbst die Energiesparlampen von IKEA, vor einem Jahr noch der Inbegriff einer miesen Funzel sind mittlerweile absolut top. Quasi keine Einschaltphase, es ist sofort hell, es flimmert nichts, das Licht ist angenehm.
Das Argument der Herstellungskosten ist keines. Zwar wird 10 mal soviel Energie verbraucht, die Lampe hält im Schnitt aber auch zehn mal länger. An Orten, wo extrem viel ein- und ausgeschaltet wird ist man mit LEDs natürlich besser dran.

Auch die Mär vom hohen Einschaltstrom stimmt nicht. Eine moderne Energiesparlampe mit 11 Watt (also 60 leuchtenden Watt) braucht beim einschalten für 0.8 Sekunden 50 Watt. Dann geht die Leistungsaufnahme schlagartig zurück auf 11 Watt. Selbst in der Einschaltphase zeigt sie also der Glühlampe eine lange Nase.

Die 80% Ersparnis der Sparlampe stehen also nach wie vor. Diese wird durch die aufwändigere Entsorgung (die übrigens auch direkt beim Händler und /oder Hersteller möglich ist) zwar leicht geschmälert, die Ersparnis ist unter Strich aber immernoch enorm.

Zu den Märchen von wegen Krebserregend und so weiter fällt mir nicht mehr viel ein. Es gibt doch für jede Lobby nen “Spezialisten” der sich nicht zu blöde ist, soetwas hanebüchenes in die Welt zu setzen.

Gruß, Stefan

Pingback von Energiesparlampen – Seite 2 – Echte-Abzocke.de
Datum: 30. September 2009, 21:52

[...] LED. Zu Ihrer Information haben wir einige Standardwerte eingetragen. Spielen Sie mit den Werten!hier der link dazu __________________ ——- Wer noch was weiss, immer her damit!!! Hier ist alles [...]

Kommentar von Enzo
Datum: 6. Oktober 2009, 09:02

Hallo alle zusammen,
bei so hohe preis ??? vergleich nicht möglich. echte beleuchtung
in Lux gerechnet stimmt nicht.
Bei mormalbirne Fotografieren ohne Blitz möglich, versuche mal
zu Fotografieren mit “sogenante “Energie sparbirne” unmöglich.
in normal haushalt lebensbrenn dauer Höchstens 900 – 100 Stunde, daher
nur “Werbung” sonst nicht dahinter, (Scheiß Energiesparlampe).
Wünsche Viel Spass, ich bleibe bei meine alte Kerze.

Kommentar von Michael
Datum: 16. Dezember 2009, 18:19

Eigentlich ist dem 1. Kommentar auch nach 2 Jahren nicht viel hinzuzufügen, er hat den (Un)Sinn der aktuellen ‘Energiespar-Lampen’ gut zusammengestellt.

Vor allem der Spareffekt ist in den Medien vollkommen falsch dargestellt: in Mitteleuropa wird die Beleuchtung hauptsächlich im Winter und an Abenden notwendig, da verpufft die Wärme nicht, sondern unterstützt die Heizung, so ganz nebenbei.
Und im Sommer wird es um 22:00 dunkel, da brennt kaum Licht im Haushalt. Und wer wohnt schon in einem Passiv-Haus?

In einem Excel-Sheet habe ich das mal durchgerechnet: nicht mal 5% unseres Jahresverbrauchs (2800kWh, 13 Zimmer, 300m2) gehen für die gesamte Beleuchtung drauf, also gerade mal 140kWh im Jahr. Unsere Schmalspur-Physikerin hat das aber nicht gesagt, als sie uns die Glühlampe verboten hat…
EIN einziger LCD Fernseher kommt bei 140W und 4h/Tag auf über 200kWh im Jahr, deswegen haben wir auch keinen!
Das hat sie AUCH nicht gesagt, denn das würde den Markt empfindlich treffen und das damit das BSP.

Wenn man dann noch sieht, wie unsere deutschen Energier-Versorger ihre Emissions-Zertifikate in Indien zusammenbetteln, indem sie den Leuten in den Slums von Delhi die normalen Birnen gegen die Leuchtstoff-Hg-Monster austauschen, kann einem schon schlecht werden. Die Leute hocken nun im kaltblauen Licht und verstehen die Welt nicht mehr, und von wegen ‘Sondermüll’…

Wir verwenden nun im Haus an den kritischen Stellen (10) die Baumarkt-Billig-Dinger für 99c – sie holen bei einem Hebesatz von ca 4:1 (15W statt 60W) ihre Investition durchaus wieder rein, halten aber gerade mal 800Stunden – ökologisch sinnvoll sind diese Kurzbrenner kaum. Und wenn schon die Inder die kaputten Lampen wegwerfen dürfen, gestatte ich es mir auch; mit dem Auto bringe ich den Schrott bestimmt NICHT zum Sondermüll!

LED-Lampen gehört die Zukunft, ohne Zweifel, ihr Wirkungsgrad ist auch deutlich besser. Aber nicht bei einem Preis von 10 und mehr Euro pro Birne – bei 1.50Euro schlage ich zu.

m

Kommentar von Kevin
Datum: 13. Februar 2010, 23:01

Ich möchte zu nächst etwas zu meinem Vorredner sagen. Glühbirnen helfen definitiv nicht (!) zur Beheizung des Raumes bei. Es sei denn, man hat auf ca. 20m² 100 Glühbirnen der stärke 60 Watt.

Falsch formuliert ist auch, das es um 22 Uhr dunkel wird. Es ist (!) um 22 Uhr bereits dunkel. Um diese Uhrzeit sind die meisten Menschen noch wach und beleuchten ihren Wohnraum.

Ich habe vor Zwei Jahren in Küche und Bad angefangen, quasi als Testprojekt, Glühbirnen durch Energiesparlampen auszutauschen. Entgegengesetzt aller (meist falschen) Informationen, haben sich die Teile als absolut brauchbar herausgestellt.
Es gibt weder ein Summen oder Surren, von denen einige berichten, noch ist das Licht kalt oder die Ausbeute gering.
Eingesetzt wurden 11w Leuchten von Osram (Keine Werbung, nur zur Nachvollziehbarkeit). Sie beleuchten den Raum genau so stark aus, wie eine Glühbirne. Einziger Minuspunkt ist, das diese ca. 2-5 Minuten brauchen bis sie ihre volle Helligkeit erreicht haben. Das stört hier aber niemanden. Selbst bei nur kurzen besuchen, ist das licht mehr als hell genug.
Zum Kostenpunkt: Ausgabe für 2 Leuchten 11,98 Euro. Ersparnis im ersten Jahr: 50 Euro. Im zweiten Jahr keine Veränderung (logisch bei gleichbleibendem Stromverhalten).
Beide Leuchten sind heute noch im Einsatz und zeigen kein Zeichen von Altersschwäche. Letzte Woche habe ich alle, in der Wohnung befindlichen, Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt. 11w und 8w. In der Kammer habe ich sogar eine 5w eingesetzt, Licht ausbeute ist absolut ausreichend.

Nach ca. einem halben Jahr erweisen sich die Dinger als echtes Sparpotential. Der Hersteller bescheinigt mir eine Garantie von 3 Jahren. Ich hoffe sie nicht gebrauchen zu müssen, wäre aber mal gespannt, ob diese einzulösen ist.

Gruß, Kevin

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