Online Berechnung für die Amortisation von Energiesparlampen

Lohnt der Einsatz von Energiesparlampen?

Vergleichen Sie in unserem Rechner eine herkömmliche Glühbirne und eine Energiesparlampe oder LED. Zu Ihrer Information haben wir einige Standardwerte eingetragen. Spielen Sie mit den Werten!

Zu den Werten:
Anschaffungskosten Glühlampen kosten ca. 1 Euro, Energiesparlampen ca. 8 Euro.
Zinssatz für entgangene Zinsen in Prozent pro Jahr
Stromverbrauch einer Lampe in Watt
Lebensdauer der Lampe in Stunden. Glühbirnen halten um die 1000, Energiesparlampen umd die 7000 Stunden im Schnitt.
Strompreis in Deutschland im Schnitt 30 Cent pro kwh.
Durchschnittliche Brenndauer pro Tag.
Anzahl Wieviele gleichartige Glühlampen in einem Leuchter eingesetzt werden.


Beschreibung Glühbirne   Sparlampe Einheit
Anschaffungskosten Euro
Zinssatz für entgangene Zinsen %
Stromverbrauch Watt
Lebensdauer Stunden
Strompreis (kWh) Euro
Brenndauer Stunden pro Tag
Anzahl Stück

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Kommentare und Hilfe

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Energiesparlampe beträgt zwischen 7000 und 15.000 Stunden (wird vom Hersteller bzw. Verkäufer angegeben). Bei LED (Licht emittierende Dioden) beträgt sie zwischen 30.000 und 100.000 Stunden. Glühlampen halten im Vergleich nur durchschnittlich 1000 Stunden.

In der Anschaffung hängt der Preis der Energiesparlampe von der Wattzahl und vom Aussehen ab (Kerzenförmige Sparlampen für einen Kronleuchter gibt es z.B. ab 11 Euro).

Tipp: Bei der Auswahl einer Energiesparlampe sollte man ein paar Watt mehr nehmen, als vom Hersteller als Vergleich angegeben (z.B. 6 Watt = 40 Watt), weil Energiesparlampen bei gleicher Lumenzahl etwas dunkler wirken.

Links

Informationen zu Energiesparlampen gibt es bei Wikipedia.


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48 Gedanken zu “Sparlampen

  1. Wolfgang

    Was gerne verschwiegen wird :
    1.Und bei der Herstellung wird 100* mehr Energie benötigt wie für eine herkömmliche Glühlampe.
    2.Bei der Entsorgung müsste Sie in den Sondermüll bzw. Elektroschrott wegen der Elektronik die verbaut wird.
    3.Die Energieverschwendung der Glühlampe als Wärme ist nur bedingt richtig, da diese Abwärme zumindest in der kalten Jahreszeit nicht durch die Heizung erbracht werden muss.
    4.Haltbarkeit der Energiesparlampe ist nur bei Dauerbetrieb viel höher. Durch häufiges An- und Abschalten wird die Lebenserwartung enorm reduziert.

    Also finde ich einzig LED Energiesparlampen als Alternative geeignet, aber die sind noch zu teuer.
    Gruß
    Wolfgang

  2. Beitragsautor

    Vielen Dank für Ihren Kommentar!

    Woher haben Sie Ihre Zahlen? Ich frage mich, ob die Lebensdauer bei häufigem An- und Abschalten immer noch so schlecht ist, oder ob sie sich inzwischen verbessert haben.

    Letzte Woche ist meine erste Energiesparlampe kaputt gegangen (nach 8 Jahren).

    Man sollte wohl noch 5. "Energiesparlampen sind Sondermüll" hinzufügen. Ich werde sie zur Stadt bringen müssen.

    Energynet hat eine gute Übersicht zu Energiesparlampen geschaffen.

  3. Wolfgang

    Hallo.
    Zu 1.) Irrtum meinerseits. Sind nur 10*
    zu Ihrer Antwort : Man sollte wohl noch 5. hatte ich schon bei meinem Punkt 2 erwähnt.
    Zu 4.) Soll wohl wirklich besser geworden sein. mein Erfahrung beruht auf Treppenlicht und "billiger" Energiesparlampe. Werde ich aber gerne nochmal testen.
    Gute Informationsseite : http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe
    Nichtsdestotrotz werde ich auf LED Leuchten ausweichen. Auch wenn Sie teurer sind. Aber da ist die Energiebilanz doch noch um einiges besser.
    Gruß
    Wolfgang

  4. Beitragsautor

    Hallo Wolfgang,
    danke für die Klarstellungen!
    Den Wikipedia-Artikel verlinken wir bereits unter "Links".

    LED Leuchten sind die besten, weil sie nochmal um den Faktor 10 mal so lange halten. Mit unserem Sparlampen-Rechner kann man ausrechnen, wann sich die LED amortisiert hat. (Ich sage bewusst nicht: "ob" sondern "wann".)

    Grüße,
    Ingrid

  5. CHRISTIAN

    gibt immer ein pro und ein contra
    enegiespaarlampen von qualitaet kosten schon ein bisschen mehr als normale lampen-dafuer lassen sie sich auch nicht dimmen und sind sehr anfaellig was feuchtigkeit angeht.
    wenn ich die lampen online bestelle ,die transportkosten mit einrechne ,rechnet sich die anschaffung fast erst nach 3 jahren-ausserdem sollte man energiespaarlampen brennen lassen - haeufiges ein und ausschalten verkuerzt die lebensdaur

    gruesse

    christian

  6. Pingback:

  7. @ Andy: Schöne Zusammenstellung! Ich finde beim Thema Energiesparlampen kann man gar nicht genug aufklären. Wir sind z. Bsp. gerade in ein kleines Haus gezogen und haben dort jetzt endlich fast überall Energiesparlampen eingesetzt. Von Verwandten und Bekannten wurden wir bisher aber nur belächelt. Es hieß dann immer: Was (???), ihr habt 4 Euro für nur eine Glühlampe ausgegeben? Das zahlt sich nicht aus... Nun ja, wir werden sehen. ;-)

    Übrigens finde ich eure Rechner echt spitze und werde sie in den nächsten 3 Wochen in einem eigenen Artikel auf http://www.haushaltsgeld.net vorstellen und empfehlen.

  8. Pingback:

  9. Stefan

    Von der schlechten Lichtqualität (Lichtspektrum) steht leider auch nichts im Artikel, ebenso nicht über die schlechte Lichtausbeute im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, die Aufheizzeit sowie die immer schlechter werdende Lichtausbeute. Auf oekotest.de ist nach 2000 Betriebsstunden die Rede von -8% bis -43%.

    Auf unter anderem oekotest.de fand ich noch folgende Information:
    Zu dem naturfremden Lichtspektrum kommt noch ein Flimmern der Energiesparlampen und zwar nicht nur in der niedrigen Netzfrequenz, sondern auch - ausgelöst durch die in die Leuchte integrierte Elektronik - in höheren Frequenzen. Mit elektronischen Vorschaltgeräten kann das Flackern angeblich gebannt werden, allerdings nur im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich. Wegen der schlechten Lichtqualität sind die Energiesparlampen ein biologischer Risikofaktor. Einige kritische Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den gesundheitlichen Gefahren und Auswirkungen schlechten Lichts - zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologische Störungen, Hormonprobleme bis hin zum Krebsrisiko.

    Man sollte mindestens einen bis 1.5m Abstand zu der Energiesparlampe halten.

    Sparlampen halten etwa 6000 - 7000 Schaltzyklen. Danach ist die Lampe kaputt. 20 X am Tag bedeutet Lebensdauer von einem Jahr, lässt sich also nicht pauschal in Stunden rechnen.

    Wir haben uns einen Vorrat an richtigen Leuchtmitteln geordert. Energiesparlampen kommen uns nicht ins Haus. Weiter haben wir HIT (wo es hell sein soll) und Niedervolt-Halogenlampen für Spotbeleuchtung im Einsatz.

    Übrigens: Auch die Glühlampen heißen -lampen, nicht -birnen, die gibt es nur beim Obsthändler.

  10. Mit Billig-Energiesparlampen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Oft gibt es sie als Sonderangebote für 2 Euro zu haben und da fällt es oft schwer "nein" zu sagen.
    Die Lebensdauer dieser Lampen betrug bei normalem Einsatz bei mir 1 bis 2 Jahre, das ist weniger als die von Glühlampen und dann, ja dann hat man eben noch den "Sondermüll" zu entsorgen.
    Mit leistungsstarken Energiesparlampen (23 bis 35 Watt), die zudem ein angenehmres Lichtspektrum hatten, waren meine Erfahrungen positiv. Sie brennen und brennen.
    In Dachwohungen, die sich im Sommer leicht aufheizen, kann der Unterschied zwischen Energiersparlampen (besonders LED!) und Glühlampen recht erheblich sein. 26 °C Raumtemperatur sind beim Schlafen noch erträglich, 28 °C oft nicht mehr. Und bevor man zur "trendigen" Zimmer-Klimaanlage greift...

    Frank

  11. Stefan

    Hallo,
    hier werden aber fleißig Vorurteile gewältzt. Grade auf dem Sektor der Energiesparlampen tut sich so einiges momentan. Ich bitte alle Kritiker, sich bitte mal AKTUELLE Produkte und Zahlen anzuschauen. Sie werden sehen, dass diese überraschend günstig sind und zudem fast alle negativen Eigenschaften vergangener Tage abgelegt haben. Selbst die Energiesparlampen von IKEA, vor einem Jahr noch der Inbegriff einer miesen Funzel sind mittlerweile absolut top. Quasi keine Einschaltphase, es ist sofort hell, es flimmert nichts, das Licht ist angenehm.
    Das Argument der Herstellungskosten ist keines. Zwar wird 10 mal soviel Energie verbraucht, die Lampe hält im Schnitt aber auch zehn mal länger. An Orten, wo extrem viel ein- und ausgeschaltet wird ist man mit LEDs natürlich besser dran.

    Auch die Mär vom hohen Einschaltstrom stimmt nicht. Eine moderne Energiesparlampe mit 11 Watt (also 60 leuchtenden Watt) braucht beim einschalten für 0.8 Sekunden 50 Watt. Dann geht die Leistungsaufnahme schlagartig zurück auf 11 Watt. Selbst in der Einschaltphase zeigt sie also der Glühlampe eine lange Nase.

    Die 80% Ersparnis der Sparlampe stehen also nach wie vor. Diese wird durch die aufwändigere Entsorgung (die übrigens auch direkt beim Händler und /oder Hersteller möglich ist) zwar leicht geschmälert, die Ersparnis ist unter Strich aber immernoch enorm.

    Zu den Märchen von wegen Krebserregend und so weiter fällt mir nicht mehr viel ein. Es gibt doch für jede Lobby nen "Spezialisten" der sich nicht zu blöde ist, soetwas hanebüchenes in die Welt zu setzen.

    Gruß, Stefan

  12. Pingback:

  13. Enzo

    Hallo alle zusammen,
    bei so hohe preis ??? vergleich nicht möglich. echte beleuchtung
    in Lux gerechnet stimmt nicht.
    Bei mormalbirne Fotografieren ohne Blitz möglich, versuche mal
    zu Fotografieren mit "sogenante "Energie sparbirne" unmöglich.
    in normal haushalt lebensbrenn dauer Höchstens 900 - 100 Stunde, daher
    nur "Werbung" sonst nicht dahinter, (Scheiß Energiesparlampe).
    Wünsche Viel Spass, ich bleibe bei meine alte Kerze.

  14. Michael

    Eigentlich ist dem 1. Kommentar auch nach 2 Jahren nicht viel hinzuzufügen, er hat den (Un)Sinn der aktuellen 'Energiespar-Lampen' gut zusammengestellt.

    Vor allem der Spareffekt ist in den Medien vollkommen falsch dargestellt: in Mitteleuropa wird die Beleuchtung hauptsächlich im Winter und an Abenden notwendig, da verpufft die Wärme nicht, sondern unterstützt die Heizung, so ganz nebenbei.
    Und im Sommer wird es um 22:00 dunkel, da brennt kaum Licht im Haushalt. Und wer wohnt schon in einem Passiv-Haus?

    In einem Excel-Sheet habe ich das mal durchgerechnet: nicht mal 5% unseres Jahresverbrauchs (2800kWh, 13 Zimmer, 300m2) gehen für die gesamte Beleuchtung drauf, also gerade mal 140kWh im Jahr. Unsere Schmalspur-Physikerin hat das aber nicht gesagt, als sie uns die Glühlampe verboten hat...
    EIN einziger LCD Fernseher kommt bei 140W und 4h/Tag auf über 200kWh im Jahr, deswegen haben wir auch keinen!
    Das hat sie AUCH nicht gesagt, denn das würde den Markt empfindlich treffen und das damit das BSP.

    Wenn man dann noch sieht, wie unsere deutschen Energier-Versorger ihre Emissions-Zertifikate in Indien zusammenbetteln, indem sie den Leuten in den Slums von Delhi die normalen Birnen gegen die Leuchtstoff-Hg-Monster austauschen, kann einem schon schlecht werden. Die Leute hocken nun im kaltblauen Licht und verstehen die Welt nicht mehr, und von wegen 'Sondermüll'...

    Wir verwenden nun im Haus an den kritischen Stellen (10) die Baumarkt-Billig-Dinger für 99c - sie holen bei einem Hebesatz von ca 4:1 (15W statt 60W) ihre Investition durchaus wieder rein, halten aber gerade mal 800Stunden - ökologisch sinnvoll sind diese Kurzbrenner kaum. Und wenn schon die Inder die kaputten Lampen wegwerfen dürfen, gestatte ich es mir auch; mit dem Auto bringe ich den Schrott bestimmt NICHT zum Sondermüll!

    LED-Lampen gehört die Zukunft, ohne Zweifel, ihr Wirkungsgrad ist auch deutlich besser. Aber nicht bei einem Preis von 10 und mehr Euro pro Birne - bei 1.50Euro schlage ich zu.

    m

  15. Kevin

    Ich möchte zu nächst etwas zu meinem Vorredner sagen. Glühbirnen helfen definitiv nicht (!) zur Beheizung des Raumes bei. Es sei denn, man hat auf ca. 20m² 100 Glühbirnen der stärke 60 Watt.

    Falsch formuliert ist auch, das es um 22 Uhr dunkel wird. Es ist (!) um 22 Uhr bereits dunkel. Um diese Uhrzeit sind die meisten Menschen noch wach und beleuchten ihren Wohnraum.

    Ich habe vor Zwei Jahren in Küche und Bad angefangen, quasi als Testprojekt, Glühbirnen durch Energiesparlampen auszutauschen. Entgegengesetzt aller (meist falschen) Informationen, haben sich die Teile als absolut brauchbar herausgestellt.
    Es gibt weder ein Summen oder Surren, von denen einige berichten, noch ist das Licht kalt oder die Ausbeute gering.
    Eingesetzt wurden 11w Leuchten von Osram (Keine Werbung, nur zur Nachvollziehbarkeit). Sie beleuchten den Raum genau so stark aus, wie eine Glühbirne. Einziger Minuspunkt ist, das diese ca. 2-5 Minuten brauchen bis sie ihre volle Helligkeit erreicht haben. Das stört hier aber niemanden. Selbst bei nur kurzen besuchen, ist das licht mehr als hell genug.
    Zum Kostenpunkt: Ausgabe für 2 Leuchten 11,98 Euro. Ersparnis im ersten Jahr: 50 Euro. Im zweiten Jahr keine Veränderung (logisch bei gleichbleibendem Stromverhalten).
    Beide Leuchten sind heute noch im Einsatz und zeigen kein Zeichen von Altersschwäche. Letzte Woche habe ich alle, in der Wohnung befindlichen, Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt. 11w und 8w. In der Kammer habe ich sogar eine 5w eingesetzt, Licht ausbeute ist absolut ausreichend.

    Nach ca. einem halben Jahr erweisen sich die Dinger als echtes Sparpotential. Der Hersteller bescheinigt mir eine Garantie von 3 Jahren. Ich hoffe sie nicht gebrauchen zu müssen, wäre aber mal gespannt, ob diese einzulösen ist.

    Gruß, Kevin

  16. Der Rechner geht falsch.

    Die Lebensdauer der Sparlampe kann sich doch nicht auf die Amortisationsdauer auswirken. Es ist für die Amortisation doch vollkommen egal, wie lange die Lampe danach noch brennt...

  17. Beitragsautor

    Hallo krisha,
    wenn man nicht von vornherein davon ausgeht, dass die Energiesparlampe 10 mal so lange hält, wie die normale Glühlampe, dann ist diese Zeit schon wichtig. Wenn die Energiesparlampe genauso lange hält, aber nur ein Bruchteil an Strom verbraucht, kann man mit unserem Rechner die Amortisation trotzdem berechnen.
    Viele Grüße,
    Ingrid

  18. Energiesparlampen sind eine Übergangslösung, wobei viele schwächen älterer Tage, wie oft behauptet, so nicht mehr stimmen. Die Zukunft gehört sicherlich der LED, die gerade im gestalterischen Bereich, tolle Möglichkeiten eröffnet. Die LED wandelt sich mehr und mehr von der reinen Dekobeleuchtung zum ernsthaften Ersatz von Halogenlampen oder Glühlampen. Es gibt mittlerweile wunderschöne LED Stehleuchten oder Tischleuchten zum erschwinglichen Preis.

  19. Aufgrund der hohen Wirtschaftlichkeit von T5 Röhren, sind statt der herkömmlichen T8 Leuchtstofflampen immer mehr T5-Lampen im Einsatz . Mit T5 Adapter Systemen können nachweisbar bis zu 60 % Energie eingespart werden.
    deswegen wäre nicht schlecht auch hier eine Sparrechner für T5 Röhren zu Programmieren, wie das von Eurolum

  20. Beitragsautor

    Der Energiesparlampenrechner genügt auch für Röhrenlampen. Schließlich vergleicht man nur den Verbrauch vorher mit dem Verbrauch nachher (multipliziert mit den täglichen Stunden des Gebrauchs).

  21. Natschke

    Die neuen Sparlampen verbrauchen zwar weniger Strom,
    aber die Haltedauer ist geringer und der finanzielle lAufwand bedeutend höher. In einem Jahr mußte ich 4x neue Glühbirenen mit je 10 € austauschen.

  22. Beitragsautor

    Welche neuen Sparlampen meinen Sie?
    Die "neuen" aus LEDs? Die halten deutlich länger als alles, was wir bisher kennen.

    Und klassische Energiesparlampen halten auch locker 10 Jahre....
    Natürlich kann es einzelne geben, die nicht so lange halten, aber im allgemeinen kann man sich darauf verlassen.

  23. Hallo,
    bin durch Zufall auf eure Energierechner gestoßen. Da wir bei uns u.a. über das Thema Geld sparen berichten, habe ich direkt einen Artikel zu euren Energierechnern geschrieben und auf eure Seite verlinkt. Wirklich prima Vorlage :-))

  24. Sebastian

    zum Thema Haltbarkeit sei folgendes gesagt:
    Gehen Lampen (egal ob Glühlampen oder Energiesparlampen) überdurchschnittlich oft kaputt, kann das durchaus andere Ursachen haben, als die Minderwertigkeit des Leuchtmittels selber. Eine Messung und Aufzeichnung des Stromnetzes über längeren Zeitraum hinweg führt so manche Unzulänglichkeit der Gebäudeinstallation oder des Energieversorgers zu Tage.
    Sicher ist der Aufwand dazu sehr hoch und das Ergebnis nicht gewiss, aber wenn ständig Defekte bei normaler Handhabung auftreten, kann man auch in diese Richtung ermitteln.

  25. Rolf Viehmann

    Ich persönlich bin schon seit längerem ein Fan von Energiesparlamen (sowohl Kompaktleuchtstofflampen also auch LED-Lampen), und hab mittlerweile in meiner kompletten Wohnung alle Fassungen mit dem Einen oder mit dem Anderen ausgestatttet, wobei ich folgendes festgestellt habe:

    1. Haltbarkeit: Klassische Glühbirnen gehen auf einen Schlag kaputt, Kompaktleuchtstofflampen werden eher ganz langsam immer dunkler, oder fangen irgendwann an zu flimmern oder flackern. Daher ist es bei diesen schwieriger, einen genaue Haltbarkeit anzugeben, weil die Grenze zwischen "OK" und "nicht mehr nutzbar" fließend ist. Bei LED-Lampen hab ich noch keine Defekte erlebt, kann also noch nichts sagen.

    2. Qualitätsunterschiede: Es gibt sowohl bei den Kompaktleuchtstofflampen als auch bei den LEDs große Qualitätsunterschiede zwischen billigen und teuren Produkten. Ich hatte schon billigere Leuchen im Einsatz, bei denen mir die Lichtfarbe überhaupt nicht gefallen hat, bzw. die auch schneller kaputt waren, aber bei den teureren, hochwertigeren Produkten hat man auf jeden Fall einige Jahre Freude an den Produkten und auch eine angenehme Lichtfarbe. Von einem Flimmern oder Flackern hab ich bei teureren Produkten auch noch nichts gemerkt, höchstens nach sehr vielen Betriebsstuden (siehe erster Punkt). Man spürt bei diesen Produkten also jeden investierten Euro.

    3. Lichtfarbe: Es gibt bei Leuchtstoffröhren, Kompaktleuchtstofflampen und LEDs normalerweise (mindestens) zwei Lichtfarben, zwischen denen man beim Kauf wählen kann: Warm white und Cold white. Warm white soll Glühlampenlicht simulieren (mehr Gelb als Blau), Cold white eher Tageslicht (mehr Blau als Gelb). Manchmal gibt es noch eine Stufe dazwischen. Jeder sollte mal beides ausprobieren, und sich dann für das entscheiden, was man als angenehmer empfindet. Ich würde für Küche, Bad oder Büroräume eher Cold white bevorzugen, aber im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Kinderzimmer ist evlt. Warm white gemütlicher. Die Preise sind oftmals genau gleich. Also einfach mal beides probieren und vergleichen.

    4. Temperatur: Im Winter mag die Wärme durch die Glühlampen nicht störend sein, aber im Sommer kann das schon sehr stark stören. Gerade wenn man direkt unterm Dach wohnt, und keine Klimaanlage besitzt, ist man um jede Lichtquelle froh, die hell aber nicht warm macht. Und eine Klimaanlage, die die Abwärme von Glühlampen abtransportiert, wären ja gleich zwei Stromfresser auf einmal.

    5. Entsorgung: Ich hab die Erfahrung gemacht, dass jedes Geschäft, wo man neue Energiesparlampen kaufen kann, diese auch wieder zurück nimmt, wenn man sie entsorgen will. Dabei bin ich noch nie gefragt worden, wo ich die konkrete Energiesparlampe gekauft habe, es ging immer alles völlig ohne Rückfragen und extrem schnell über die Bühne. Ist also für den Endkunden keinerlei Arbeit, da man die ausrangierten Leuchtmittel ja einfach beim nächsten Besuch im Baumarkt oder dergleichen mitnehmen kann. Kostet auch 0 zusätzliche Energie, da man ja einfach warten kann, bis man vom Baumarkt mal wieder was braucht.

    6. Gerüche: Ich hab es schön öfter erlebt, dass eine herkömliche Glühlampe, die staubig geworden war, durch die Hitze im Betrieb unangenehm gerochen hat, weil der Staub miterhitzt wurde. Energiesparlampen werden einfach nicht so heiß, und sind daher eigentlich immer geruchsneutral, egal wie verstaubt sie sind. Ist in Wohnräumen eher nicht so relevant, aber in einer Werkstatt oder auf dem Dachboden ist das schon ein wichtiger Punkt.

  26. tobse

    Hallo,
    vielen Dank für den Energiespar-Rechner.

    Ich hallte zwar nicht viel von Energiesparlampen (gerade wegen des Quecksilbers), allerdings habe ich nach und nach die Glühlampen durch LED Lampen ersetzt.
    Bin damit auch sehr zufrieden, wobei man sagen muss, dass die LED Lampen extrem teuer sind, falls man eine gute Leuchtkraft will.

  27. Zeman Martin

    Sog.Energiesparlampen bringen meiner Erfahrung nach keine Geldersparnis.Während herkömmliche Glühbirnen in meinem Haushalt 4-5 Jahre hielten,sind die "Energiesparlampen"bereits nach 6-8Monaten kaputt!!
    Man spart also Strom,aber kein Geld.

  28. Die Zeit der Energiesparlampen scheint ja sowieso zu Ende zu gehen. Große Lampenhersteller, wie z.B. Philips, wollen ja kein Geld mehr in die Entwicklung von besseren Sparlampen stecken, sondern sich vollends auf die Entwicklung von LED-Lampen konzentrieren.

  29. Michael

    Die Zukunft liegt klar bei der LED.
    Ich bin Haustechniker in einem Hotel und habe einige Erfahrungen sammeln können.
    Die Lebensdauer einer E-Sparlampe verringert sich durch häfiges ein- u. ausschalten um ein Vielfaches,besonders,wenn man Strom sparen möchte und Bewegungsmelde vor die Leuchten geschaltet hat. Der LED ist es egal wie oft sie geschaltet wird.Und die Anschaffungskosten für LED`s werden auch fallen,tun sie ja bereits schon.

  30. Janina

    Im Januar 2004 habe ich meine ersten Energiesparlampen (11W) bei IKEA, 2 Stück für 8,95 Euro, also 4,48 Euro je Stück, gekauft. Häufiges Schalten hat ihr bisher nicht geschadet, nach insgesamt bis jetzt rund 4.400 Betriebsstunden.
    Heute kostet eine vergleichbare Lampe bei IKEA im Doppelpack 5,49 Euro, also 2,75 Euro je Stück.
    Eine klassische Glühbirne müßte also 0,28 Euro kosten, um da mithalten zu können. Ein solches Angebot habe ich noch nicht einmal bei Discountern finden können. Abgesehen davon, daß Billigangebote von Glühlampen meist auch eine schlechtere Qualität aufwiesen und nur eine Brenndauer von 800 oder gar nur 600 Stunden hatten.

  31. Herr Lampe

    Schon vor Jahren habe ich mein Haus auf Energiesparlampen umgerüstet.
    Die Verpackungen habe ich aufgehoben und mit den Daten der Verwendung beschriftet.
    Keine hat bisher 5 Jahre gehalten.
    Am Haus habe ich ringsum (4x) je eine Lampe 25W Paulmann Trio von Hornbach 7,25 Euro seit Dez. 2007 - in Lampen mit Sensoren.
    Andere, von Philips im Vorgarten (Sensorlampen) 14 Watt halten idR. nicht länger als 2 Jahre oder weniger.
    Die beiden Philips Genie 14 W für je 4,99 Euro im Treppenvorraum (Eingangsbereich innen) haben nicht länger als 3 Jahre gehalten.
    Im allgemeinen bin ich von den Philips nicht begeistert.
    Die 6x Osram 14- und 8W für die Treppenhausbeleuchtung-/Vorraum DG und Keller haben bereits 3 Jahre allesamt und machen keinen Eindruck sich zu verabschieden.
    Trotzdem sind diese Lampen keine wirkliche Alternative, denn es werden sehr wertvolle und teils seltene Rohstoffe und ein hoher Fertigungsaufwand benötigt- der zur tatsächlichen Lebensdauer in keinem vernünftigen Verhältnis steht.
    Da sollte man doch längst den Elektronikteil vom Leuchtkörper getrennt haben, um ihn separat austauschen zu können.
    Die Umwelt belastenden Stoffe im Leuchtkörper bleiben leider dennoch.

  32. Hab gelesen das Osram und Philips die Preise für Energiesparlampen jetzt um 20% erhöhen wegen gestiegener Rohstoffpreise. Passend zum jetzigen Glühbirnenverbot der 60W Glühbirnen - ein Schelm wer da was böses denkt.
    Da macht ein Umstieg auf LED Technologie jetzt vielleicht mehr Sinn!

  33. Eine LED-Lampe ist ein komplexes Gebilde.
    Folgende Merkmale kennzeichnen ein gutes Produkt:
    - hoher Farbwiedergabeindex (Ra). (techn. erreichbar ist ein Wert von 90)
    - Lichtfarbe (Kelvin) - meistens ist warmweiss gewünscht (< 3000K). Je niedriger/wärmer, desto größer zur Zeit die Herausforderung an Lichtausbeute.
    - Lichtausbeute (Wirkungsgrad), unseriöse Hersteller geben den LED-Wirkungsgrad an und erwähnen nicht, das LED-Treiber, Optik und höhere Betriebstemperatur für Verluste von bis zu 40% sorgen. (Äpfel mit Birnen-Vergleich)
    - Lichtverteilung - Das Licht sollte möglichst homogen verteilt werden. Scharfekantige Lichtränder oder helle Spots sind unerwünscht.
    - Optimiertes Wärmemanagement, das zum einen optisch nicht auffällt, dennoch für gute Kühlung der LEDs sorgt. LED-Treiber und LED danken es mit langer Lebensdauer
    - und noch ein paar Parameter.

    All dies erklärt die Unterscheide zwischen billigen und guten LED-Lampen.
    Mehr Wissenswertes rund um LED gibts auch hier im LED-Blog:
    http://www.led-profi.org

  34. Pingback:

  35. Ich habe immer über das Stromsparen gelächelt - bis letztes Jahr - da bekam ich eine Nachzahlung über 600,- € reingewirkt.
    Also habe ich mir mal schnell ein paar Energiewächter (Preis ca. 8,-€ pro Stück bestellt. Die Stromfresser waren auch schnell gefunden - 1. unsere Hausinterne IT (Dell PowerEdge Server), die rund-um die Uhr läuft. Den hab ich schnellstens dann durch ein Gerät mit sage und schreibe 40 Watt maximal Leistungsaufnahme ersetzt. Im Ruhezistand braucht der jetzt durchschnittl. sogar nur 18Watt
    2. Die Fernseher - alte Röhrengeräte gegen LED-Flachbildschirme ersetzt.
    3. nun bin ich beim Licht angekommen. Wir haben hier fast nur Halogen Reflektoren zu brennen. Leistungsaufnahme zwischen 35 und 50 Watt. Im Wohnbereich haben wir 8 von diesen Reflektoren - im Büro 3. Da ich ja nicht ganz technisch unbegabt bin, hatte ich schnell die Ersparnis ermittelt. Wenn man nur 35W ansetzt, so kommt man pro Stunde auf 200 W beim Einsatz von Strahlern - und 8 W bei der Herstellerangabe von Nice Price LED-Strahlern im Baumarkt. Ein Unterschied von 192W pro Stunde Laufzeit. Das ist eine ziemliche Ersparnis wenn man nicht einmal die Laufzeit und Anschaffungskosten mit einrechnet.

  36. Ralf

    zu diesem Themenkomplex möchte ich gerne meine Sicht der Dinge beitragen.

    a) Grundsätzlich nennen sich die Teile NICHT Energiesparlampen sondern Kompaktleuchtstofflampen.

    b) Wenn man sich einmal die Mühe macht und die verschiedenen Wirkungsgrade der einzelnen Lichterzeuger im direkten grafischen Vergleich sieht, so zeigt sich sehr schnell, dass es sich bei allem Leuchtmitteln (auch bei den LED-Lampen) um Wärmequellen mit lichterzeugender Komponente handelt. Denn der reale Wirkungsgrad beträgt bei den thermischen Strahlern IMMER deutlich unter 10%, bei den Gasentladungs-Leuchtmitteln IMMER deutlich unter 15% und bei den Elektrolumeniszenz-Leuchtmitteln bei 20%.
    Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass IMMER mindestens 80% der eingebrachten elektrischen Energie im Wärme umgewandelt wird.

    An dieser Stelle ist es wohl erforderlich einige Erklärungen nachzuschieben.
    1. auch eine LED mit extrem hohem Wirkungsgrad benötigt eine Elektronik zur Regelung des Stroms, ein Thermomanagement und Optiken.
    2. Je wärmer eine LED wird, desto schlechter wird ihr Wirkungsgrad und umso stärker verkürzt sich ihre Lebensdauer. Die üblicherweise genannten Werte bei LED von mehreren hunderttausend Stunden beziehen sich auf Kleinleistungs-LEDs die Wärme über ihre Oberfläche an die Umgebung abgeben können. Hochleistungs-LEDS erreichen bestenfalls 50.000 Stunden.
    3. Aus vorgenannten Gründen ist es schwer bis unmöglich ausreichende Leuchtdichten auf kleinem Raum zu erzeugen. Denn die Wäreabfuhr muss unbedingt gewährleistet sein. Das geht hin bis zur Zwanslüftung. Die hohen Leuchtdichten von thermischen Strahlern beruhen auf der Tatsache, dass deren lichtemmitierende Oberfläche (Glühwendel) auf über 2000K erhitzt werden. Auch hier gilt: je höher die Temperatur, desto geringer die Lebensdauer. Eine derart hohe Temperatur verbietet sich jedoch bei den LEDs.

    Dies hat zur Folge, dass man gezwungen ist, mehrere Leuchtmittel zur Verwendung zu bringen um überall dort Licht in ausreichendem Maß zur Verfügung zu haben wo man es auch tatsächlich braucht.
    Auch verleiten die ganzen optischen Spielereien dazu mehr Lampen als überhaupt nötig einzusetzen.
    Und in manchen Bereichen kommt man um zB Halogenleuchtmittel garnicht herum. Film, Fernsehen, Theater.Hier wird man im Bereich "Flächenlicht" vergebens nach Kompaktleuchtstofflampen oder LED-Leuchten suchen. Lediglich Blaulicht oder Effektlicht stellen ein Einsatzfeld dar.

    c) Innerhalb der Klasse der Leuchtstofflampen gibt es Wirkungsgrad-Unterschiede. HIer gilt die Tatsache, dass der Wirkungsgrad umso niedriger ist, je geringer die Leistung der Leuchtstofflampe ist.
    Eine 8 W-Kompaktleuchtstofflampe hat einen Wirkungsgrad von 8% während eine 58W-Leuchtstofflampe mit einem Wirkungsgrad von fast 15% aufwarten kann. Man kann also den Schluss ziehen, dass das Thema "Energiesparlampe" ein marketiktechnischer Klimmzug ist, um den Verbraucher an der Nase herumzuführen. Normale "Leuchtstofflampen mit EVG" sind schon erheblich länger am Markt und warten mit klar besseren Daten auf.
    Auch die angepriesenen Sparpotentiale sind oft nur Augenwischerei. Denn wer hat schon die Möglichkeit und die Muse sein persönliches Messfeld incl. Datenerfassung aufzubauen, um die Angaben der Industrie zu verifizieren?
    Ausreisser nach oben und unten wird es immer geben.

    d) Kompaktleuchstofflampen sind ökologisch sehr problematisch, weil sie sich kaum recyceln lassen. Herkömmliche Leuchtstofflampen indes schon.
    Es hat schließlich seinen Grund, weshalb diese Lampen GELD kosten.
    Bei der Produktion wird Energie verbraucht, es werden Rohstoffe und Halbzeuge verwendet, es wird Manpower benötigt. Und diese Kosten müssen die Kosten fürs ordentliche Endlagern decken. Da ich aber diese Zahlen nicht kenne, mutmaße ich mal ganz böse, dass wir diese Endlagerkosten aus unseren Steuergeldern zusätzlich bezahlen.

    Sicher, normale Leuchtstofflampen sind nicht immer sehr hübsch, vor allem sind sie nicht sehr trendy. DAS wiederum schadet ja der Industrie, denn sie bietet ihre Produkte nicht aus reiner Menschenliebe an, sondern um Umsatz zu machen. Und da kommen Handelsketten mit ihrer "Geiz ist geil"-Mentalität gerade recht. In meinem Heim tummeln sich jede Menge Effektleuchten, Salzlampen, Birnchenketten, Bildbeleuchtungen. Und jährlich kommen neue hinzu.

    e) es gibt neben den Leuchtstoflampen auch noch weitere Gasentladungsleuchtmittel (HMI, HQI etc pp) die ebenfalls durch hohe Wirkungsgrade glänzen.

    Fazit: diese ganze Diskussion um Energieeinsparung durch Leuchtmittel ist oft nur eine Farce. Es werden Zahlen immer nur isoliert betrachtet was nachteilige Faktoren verschleiert.
    Gesamtwirtschaftlich betrachtet, stelle ich als Behauptung in den Raum, haben wir dadurch höhere Kosten als vorher - auch wegen des erhöhten Konsums.

    Sollte ich mit dem ein oder anderen Fakt daneben liegen, so bitte ich freundlicherweise um qualifizierte Aufklärung.

  37. nationalparkoetzi

    Habe die "Energiesparlampen auch schon getestet. Gute "deutsche" Qualität von "Osram für 45 €. Nach 8 Monaten "Peng", deshalb nie wieder. Habe mir einen gigantischen Vorrat an normalen Lampen zugelegt. Wenn es um das Energiesparen geht gibt es wahrlich andere Sektoren wo wirklich gespart wqerden kann. Da hat zu 100% irgend so ein Lobbyist in Berlin an dieser Leuchtmittelgesetzgebung sich eine goldene Nase verdient

  38. Pingback:

  39. Stimme dem Ralf-Wolfgang nur zu. Kompaktleuchtstofflampen sind schon altes Eisen. Niemand schaut jetzt auch Röhren-TV. Ich denke LEDs sind die Zukunft.

  40. Peter

    Bezüglich der Haltbarkeit habe ich schon viele schlechte Erfahrungen mit billigen Lampen gemacht. Manchmal lernt man nicht sofort aus Fehlern =)
    Mittlerweile nehme ich fast ausschließlich Sparlampen von Sylvania. Sind günstiger als Megaman und Philips und halten mindestens genauso lange.
    Findet man zB hier

  41. Vielen Dank für den Rechner! Das sind wahre Euros, die man sparen kann. Das einzig unschöne an Energiesparlampen sind die sterilen Lichtfarben.

  42. Beitragsautor

    Ja, das Licht ist direkt nicht schön, wenn man aber einen gelben/orangenen Lampenschirm benutzt, dann wird der Raum schön gemütlich beleuchtet!

  43. eric

    Ich benutze nur bedingt Energiesparlampen. Wo gutes, natürliches Licht gebraucht sind stecken 40/60 Watt matt Glühlampen der Marke Radium/Voltolux. Ich hatte erst vor kurzem eine zu früh defekte Phillips Energiesparlampe (2 Jahren statt dem Richtwert 10 Jahren ) Im Baumarkt umgetauscht. Ich denke bei einem Kaufpreis von ca. 7€ hat sich das nicht gerechnet. Bin gespannt wie lange die neue brennt. Zum Glück habe ich den ganzen Schrank voll mit Glühlampen. Ich muss auch noch sagen, dass unsere Stromrechnungen minimal sind obwohl bei uns nur im Bad und im Keller jeweils eine Kompaktleuchtstofflampe verbaut ist.

  44. Walter (LED Profi)

    Habe die letzten 2 Jahre gemischt, LED,Leuchtstoff und Halogen Lampen (E14/E27 Fassung) eingesetzt, am längsten hielten die Leuchtstofflampen,billige LED gaben nach ca 14 Tagen den Geist auf, teure LED-Lampen brennen noch zum Teil (nicht mehr alle) Die doppelt verglasten Halogen-Lampen gingen am schnellsten kaputt,
    es war aber nie der Glühfaden, sondern eines der dünnen Metall-Verbindungs Plättchen zum Glühfaden, die nur durch die Glas-Schmelze stumpf aufgedrückt waren und einen Schmohrkontakt bildeten.
    Es waren in 2 Jahren rund 30 verschiedene Lampenarten, die mir defekt gingen und mehr kosteten als ich mit normalen an Strom verbraucht habe.
    Ich bin wieder auf alte normale Glühbirnen umgestiegen, da sind mir nach 36 Jahren nur 14 Stück kaputtgegangen.

  45. Manuel

    Noch rentabler wird es, wenn die LED Lampe sich bei Abwesenheit selber ausschaltet.
    Auf der folgenden Seite http://ledcity.ch ist dies gut beschrieben (inkl. Amortisationsdiagramm).

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