Wohin mit dem Brauchwassertank?

Der Garagenhersteller Zapf emfiehlt in dieser Pressemitteilung den Raum unter einer Fertiggarage (quasi als Keller) in einen Tank für die Speicherung von Brauchwasser zu verwandeln.

Die Garage braucht sowieso ein Fundament und später wird an dieser Stelle sicher nichts wachsen, was durch eine Zisterne gestört werden könnte (anders als bei im Garten versenkten Zisternen).

Das vorgeschlagene Modell fasst 22.000 Liter, laut der Pressemitteilung kann eine vierköpfige Familie im Jahr gut 20.000 Liter Brauchwasser gebrauchen (für Spülung, Waschen und zur Bewässerung des Gartens).

Angeblich ist der Betontank unter der Garage besonders gut geeignet, weil der Beton durch ph-Regulierung die Wasserqualität verbessert und der "schattige" Platz unter der Garage kein Licht in den Behälter fallen lässt, so dass sich auch keine Algen etc bilden.

Was das ganze kostet (ist der Keller nicht der teuerste Teil eines Hauses?) und ob die Garagenfirma auch die Anschlüsse und Leitungen zur Nutzung des Wassers liefert, wird leider in der Meldung nicht erwähnt.

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