Bauen

Der Heimwerkerblog schreibt über hilfreiche Bauherrenberater.

Denn Maßnahmen wie: Fassade dämmen, neue Fenster einbauen, das Dach sanieren, können verpuffen, wenn nicht gleichzeitig Wärmelöcher wie die Kellerdecke, Heizungsrohre und andere geschlossen werden.

Auch wenn man hier mit etwas Verstand schon weiter kommt (wenn man die Fassade saniert, kann man auch gleich die Dämmung machen, dann benötigt man nur ein Gerüst), empfiehlt es sich, einen unabhängigen Berater (z.B. vom Bauherren-Schutzbund e.V) einzuschalten,
damit der Bauherr/die Bauherrin nach der Sanierung nicht mit deutlich weniger Einsparungen leben müssen, oder sogar Schäden am Haus enstehen.

Energynet.de berichtet über die Eröffnung der ersten
Biogaspipline in Deutschland, die in ein Braunschweiger Blockheizkraftwerk mündet.

Energynet geht darauf ein, dass das Gas für diese Gaspipline von einem Klärwerk und umliegenden Landwirten stammt und nicht aus Mais, Weizen oder anderen Lebensmitteln hergestellt wird, die auf unseren Tischen (und den Tischen der Armen) fehlen würden.

Biogas wird üblicherweise aus Methan gewonnen, das bei Zersetzungsprozessen entsteht (es gibt verschiedene Reinheitsstufen, für die das Gas aufbereitet werden muss). Methan ist ein Treibhausgas (20 mal schädlicher als CO2). Wenn man es verbrennt haben wir doppelt gespart!

Der ursprüngliche Artikel stammt vom Technology Review.

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1 Kommentar

Nach diesem Bericht des SWR müssen sich Häuslebauer und -Besitzer auf neue Regeln einstellen:

  • In neuen Wohnhäusern muss der Energiebedarf mindestens zu 20% aus erneuerbaren Energien erfolgen
  • Altbaubesitzer müssen bei der Erneuerung ihrer Heizungsanlagen mindestens 10% der Energie aus erneuerbaren Quellen benutzen oder ihre Häuser so dämmen, dass sie signifikant weniger Energie verbrauchen.