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Über Ingrid

Ingrid Beckmann ist Diplom-Informatikerin mit einem grünen Herz. Ihr technischer Kopf wünscht allerdings, dass Öo-Entscheidungen sich amortisieren.

Lernen Sie das Team des Energiespar-Rechners persönlich kennen!

Besuchen Sie uns am 15. oder 16. August auf der Business 2 Dialog in Gelsenkirchen (das ist eine regionale
Unternehmer-Kontaktmesse für den Mittelstand).

Die Betu GmbH stellt dort ihre Plattform für Auftragsablaufsteuerungen vor und auch die anderen Projekte, wie der Energiespar-Rechner werden vorgestellt.

Der Eintritt ist frei, wenn Sie folgende Einladung ausgedruckt mitbringen.
Messe-Einladungs-Gutschein

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Das Erste berichtet im Magazin PlusMinus darüber, wieviel mehr ein Auto verbraucht, wenn er schneller fährt als 120km/h und warum dies so ist.

Zum einen ist da der gesetzlich vorgeschriebene Verbrauchsmess-Zyklus mit Stadtfahrten/Landstraße und Autobahnfahrt mit maximal 90km/h. Die daraus berechneten Zahlen sind für den Verkaufsprospekt von PKW vorgeschrieben.

Das Magazin hat gemeinsam mit dem TÜV-Nord einen Autobahnzyklus hinzugefügt (Geschwindigkeiten von 160km/h). Dabei hat sich herausgestellt, dass viele Hersteller ihre Fahrzeuge auf den vorgeschriebenen Messzyklus optimiert haben, bei höheren Geschwindigkeiten aber die Technik nur noch auf Leistung ausrichten.

Folgende Techniken wurden angewandt:

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  • Ausschalten des Katalysators (der Katalysatorsteuerung)
  • "Anfetten" der Brennkammer (Einspritzen von mehr Benzin als verbrannt wird, zur Kühlung).

Viele Autohersteller wollen nicht auf diese Techniken verzichten, andere tun es bereits. Welche Fahrzeuge wie aufgefallen sind, steht in diesem PDF zur Sendung.

Nach einem Bericht der ASUE (Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V.) sind Heizung- und Warmwasserbereitungen mit 90% des Energiebedarfs die „Energie-Großverbraucher“ im Haushalt
Beim Heizen wurde in den letzten Jahrzehnten stark gespart (durch Modernisierung und Dämmung), beim Warmwasserverbrauch hingegen nicht:

Tägliches Duschen ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit.

Die ASUE empfiehlt deshalb Wassersparduschen statt herkömmlicher Duschköpfe: damit kann man statt 16 bis 20 Liter 12 bis 15 Liter verbrauchen (40% Ersparnis). Gespart wird dadurch doppelt, denn nicht benötigtes Wasser wird auch nicht erhitzt.

Auch wenn ASUE empfiehlt statt Energiesparlampen neue Duschköpfe zu kaufen, warum nicht beides tun? Ein solcher Duschkopf kostet laut der Pressemitteilung nur rund 17 Euro und hält länger (will man wirklich länger als 10 Jahre mit dem gleichen Duschkopf....).