Autoren-Archive: Ingrid

Über Ingrid

Ingrid Beckmann ist Diplom-Informatikerin mit einem grünen Herz. Ihr technischer Kopf wünscht allerdings, dass Öo-Entscheidungen sich amortisieren.

Schon deutlich weiter als im SmILE-Aufruf gefordert, ist ein Münchener Unternehmen.

Ihr "Low Resistance Mobile" kurz Loremo genanntes Fahrzeug soll bereits 2009 in Serie gehen, mit der ersten Konzeption begann Uli Sommer bereits 1993. Die Produktion soll im nördlichen Ruhrgebiet (Marl) entstehen.

Das Auto sieht aus wie ein Sportwagen, wiegt 450kg und hat nur 20ps. Damit solle es sich aber wegen des geringen Gewichts in 20 Sekunden auf 100 beschleunigen lassen. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 160km/h angegeben.

Der Loremo hat keine vier Sitze, sondern 2+2-Sitze, das heißt, hinten sind zwei nicht vollwertige Plätze. Vorne sollen Personen bis ca. 1,90m bequem sitzen können.

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Das ganze soll zu einem Preis von ca 10.000 Euro verkauft werden. Vom Preis und von den Fahreigenschaften ist das Fahrzeug vergleichbar mit einem Corsa, der aber viermal soviel Benzin verbraucht!

Loremo Homepage

Über eine Möglichkeit, mit einem eigenen Blockheizkraftwerk die Strom- und Heizrechnung zu reduzieren, berichtet die Süddeutsche (in Bezugnahme auf den Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW)).

Ein solches Mini-Blockheizkraftwerk hat nur die Größe einer Waschmaschine und erzeugt 2-5 Kilowatt.

Damit kann man Energie sparen, weil die Abwärme der Stromgewinnung zum Heizen und Erwärmen des Wassers benutzt werden kann, statt über Kühltürme oder Kühlwasser in die Umwelt abgelassen zu werden.

Betreibt man das Blockheizkraftwerk mit nachwachsenden Rohstoffen, kann man vom Staat Förderung von 19 ent pro Kilowattstunde erhalten (19 Cent sind der Preis, den Privathaushalte üblicherweise für Strom bezahlen müssen).

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Ein Blockheizkraftwerk kostet allerdings 20.000 bis 30.000 Euro. Ob sich diese Investition rentiert, hängt hauptsächlich von der Anzahl der Betriebsstunden ab.

Zum Artikel www.sueddeutsche.de.

Die hohen Einspeisepreise des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) führen dazu, dass die Preise für Solarmodule nicht sinken, obwohl deren Produktion günstiger geworden ist.

Das hat eine Studie vom Bostoner Beratungsunternehmen Photon Consulting ergeben. Die Studie wurde den Herstellern vorgelegt und die haben die Zahlen sogar bestätigt.

Der Spiegel bringt es in seinem Artikel auf den Punkt: Von der Subvention profitieren die Hersteller - die Verbraucher müssen es bezahlen.

Zum Artikel: Solarfirmen kassieren Milliarden - auf Kosten der Verbraucher

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