Autoren-Archive: Ingrid

Über Ingrid

Ingrid Beckmann ist Diplom-Informatikerin mit einem grünen Herz. Ihr technischer Kopf wünscht allerdings, dass Öo-Entscheidungen sich amortisieren.

In der neuesten Version des Simulationspiels Sim City "SimCity Societies" können Spieler ausprobieren, ob sie Energie sparen oder verplempern wollen und live erleben, wie sich ihre Entscheidungen auf das Leben in ihren selbst entworfenen Städten auswirken.

Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Energieresourcen (Kohlekraft, Windräder, Photovoltaikanlagen, usw.) und kann die digitalen Bewohner auch zu umweltfreundlichem Handeln anregen.

Ein Beobachtungs-Cockpit zeigt alle aktuellen Werte an: Kohlendioxidgehalt, Smog usw.

Interessant ist, dass das Spiel einen Sponsor hat: BP. Auf den Windrädern und Photovoltaikanlagen prangt das Wappen der Firma.

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Spieler können direkt ausprobieren, welche Wege eine Gesellschaft gehen kann und die Folgen ihrer Entscheidungen direkt sehen. Ich denke, solche Spiele sind wunderbar zum Erlernen der großen Zusammenhänge geeignet. Natürlich können sie nur die Zusammenhänge aufzeigen, die einprogrammiert wurden.

Quelle: Dot Earth

Morgen stellen wir beim Dortmunder Klügelstammtisch unseren Energiespar-Rechner vor. Wir zeigen unser Konzept und werden einige der Rechner live vorführen.

Der Dortmunder Klüngel-Stammtisch ist ein Netzwerk für engagierte berufstätige Frauen in und um Dortmund. Ob Unternehmerin, Freiberuflerin, Existenzgründerin oder Angestellte: Willkommen sind alle Frauen, die das Klüngel-Prinzip „Ich empfehle Dich - Du empfiehlst mich" praktisch anwenden und so beruflich erfolgreicher sein wollen.

Alle Frauen im Dortmunder Raum sind herzlich eingeladen: 13.11.07, 19 Uhr, AWO-Dortmund, Klosterstraße 8-10

1 Kommentar

Die Firma Race Tools greift in die Motorsteuerung von LKW und PKW ein und verringert deren Verbrauch dadurch deutlich. Die neue Steuerung ermöglicht Spareffekte von bis zu 15% bei LKW.

Mittels intelligenter Motorsteuerelektronik senkt sich der durchschnittliche Verbrauch um bis zu 15 %.

Ich habe das mit unserem Rechner für die Autoumrüstung nachgerechnet:
Ein LKW, der 30l auf 100km verbraucht nach der Umrüstung nur noch 25,5l. Die Umrüstung kostete für die zwei LKW von MAN, die ich mir angesehen habe ca 1.300€ (auf der Homepage des Herstellers gibt es laaange Listen für verschiedene Typen). Wenn man von einem Dieselpreis von 1,30€ ausgeht und einer Jahreslaufleistung von (konservativ) 100.000km, dann rechnet sich diese Umrüstung innerhalb eines halben Jahres.

Für einen modernen LKW, der "nur" 15l auf 100km verbraucht amortisiert sich die Umrüstung innerhalb von 8 Monaten.

Warum rennen die Spedieteure denen nicht die Bude ein? Oder tun sie's? Gibt es die gleichen Probleme wie bei der Autogasumrüstung, dass die Hersteller mit Hinweis auf den Eingriff die Gewährleistung versagen?

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Quelle: Pressemitteilung, RaceTools, 9.11.07