Kurz gemeldet

Seit einer Woche werden bei Mobilcom-Debitel sogenannte Smarthome-Boxen vertrieben, mit denen sich die Heizkosten in Privathaushalten verringern lassen.
(Inhalt: zwei Thermostate und eine Steuerung)
Das geht schon deutlich weiter als die programmierbaren Thermostate, die wir bisher empfohlen haben. Auch weil dieses System vermutlich einfacher zu bedienen sein wird (auf dem Handy-Bildschirm können mehr Funktionen übersichtlicher dargestellt werden).

Über eine eigene App auf dem Handy kann die Heizung beispielsweise jederzeit hoch- oder runtergefahren werden. Der Verkauf wird zunächst über drei Monate getestet, das Startset kostet knapp sieben Euro pro Monat.

via Neues Geschäftsfeld: Freenet will Kunden beim Energiesparen helfen - IT + Medien - Unternehmen - Handelsblatt.

Asus stattet sein Notebook U53SD aus der Bamboo-Collection daher mit einer Oberfläche aus dem Holz aus. Denn das U53SD ist nach Angaben des Herstellers der Welt erstes Notebook, das „in seinem Produktlebenszyklus bereinigt und aufsummiert ohne CO2-Emissionen“ auskommt.Zu diesem Zweck wurde nicht nur die Oberfläche aus Bambus gefertigt, sondern auch Teile des Chassis – anstelle von Plastik. So besteht zum Beispiel die Handballenablage vor der Tastatur aus Holz. Nebeneffekt: Das Holz ist laut Asus angenehm anzufassen, weil es nur leicht behandelt wurde. Zudem setzt Asus energiesparende Hard- und Software ein und will so beispielsweise mit der Super Hybrid Engine für einen 20 Prozent geringeren Stromverbrauch sorgen.

via Asus-Notebook mit Bambus und neutraler CO2-Bilanz - Digital Radar - FOCUS Online - Nachrichten.

Und weniger Plastik bedeutet auch weniger Gift!

1 Kommentar

Dieses Zitat im Spiegel zeigt die wahren Wasserverbraucher auf. Und auch unsere Verschwendung.
Wenn wir als Bürger hier ansetzen würden....

Es liegt auch daran, dass wir mit der Ressource so skandalös schlecht umgehen; dass zudem die Lebensweisen, die mit wachsendem Wohlstand einhergehen, nach immer mehr Wasser verlangen. Bis zu 70 Prozent des in Deutschland genutzten Süßwassers brauchen wir allein für die Kühlung von Kraftwerken. Mehr als 20 Prozent des so erzeugten Stroms ist nicht lebensnotwendig, sondern versorgt unsere Unterhaltungselektronik: Bis 2030, schätzt die Internationale Energieagentur IEA, wird sich dieser Anteil verdreifachen. Auch Smartphones verbrauchen Wasser.

via Drohende Wasserknappheit: Verschwendet, verdreckt, verdunstet - SPIEGEL ONLINE .