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Mit Begeisterung haben die Niederländer Anfang des Jahres auf dem „Dak Event 2010“ ein spezielles Dachbegrünungs-System aus Deutschland vorgestellt. Das Selbstbau-System der FlorDepot International GmbH System bietet für die naturverbundenen Niederländer viele Vorteile:

  • Das Dachbegrünungssystem gehört im wassergetränkten Zustand mit 55 kg pro m² zu den leichtesten Systemen und ist daher auch für ältere Dächer sehr gut geeignet.
  • Das Dachbegrünungssystem bleibt durch die speziellen mit Nährstoffen angereicherten Vegetationsmatten auch nach Jahren noch grün.
  • Das Dachbegrünungssystem ist für die begeisterten Hobbyhandwerker genau richtig, da es sehr einfach zu verlegen ist.

Frau Ruth Werres, die Geschäftsführerin der International GmbH, und Herr Theo Selders, Gründachspezialist mit mehr als 25 Jahre Erfahrung stellen das fortschrittliche Dachbegrünungssystem auf der speziellen „Dachmesse“ in den Niederlanden vor. Da es in Bezug auf Qualität und Preis kein vergleichbares Produkt in den Niederlanden gibt, sind bereits mehre Niederländische Unternehmen an einer länderübergreifenden Zusammenarbeit interessiert. FlorDepot sieht ein großes Potential im Niederländischen Dachbegrünungs- und Do-it-yourself – Markt.

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Quelle: Pressemitteilung, International GmbH

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Seit dem 1. Oktober 2009 ist die Energieeinsparverordnung EnEV 2009 in Kraft. Dem ersten Ziel einer Senkung des Energiebedarfs im Gebäudebereich um 30 Prozent folgen weitere Verschärfungen. Die Paul Bauder GmbH und Co. KG in Stuttgart macht Bauen und Sanieren nach den neuen Vorgaben leicht. Mit der Broschüre „So erfüllen Sie die Energieeinsparverordnung“ hilft der Spezialist für Dichten und Dämmen Architekten und Verarbeitern mit geeigneten Systemen: sehr übersichtlich werden die effizientesten Wege zur Energieeinsparung und zur langfristigen Erfüllung der Vorschriften mit Wärmedämmelementen aus Polyurethan Hartschaum (PUR) bei Neubau und Altbausanierung im Bereich von Flach- und Steildächern, Decken und Böden aufgezeigt.

Ob Neubau oder Sanierung bestehender Gebäude, die richtige Wärmedämmung wird zum Schlüssel, um die hochgesteckten Ziele der Energieeinsparverordnung EnEV zu erreichen. In der Broschüre „So erfüllen Sie die Energieeinsparverordnung“ stellt Bauder, der Spezialist für Abdichtung und Wärmedämmung, die EnEV Vorgaben und Empfehlungen für Alt- und Neubau sowie Nachrüstungsverpflichtungen zusammen. In einer übersichtlichen Gegenüberstellung finden Architekten, Dachdecker und Zimmerer passende BauderPIR Systemlösungen, um den Anforderungen zu genügen bzw. absehbaren Verschärfungen zukunftsorientiert vorzubeugen:

In der Altbausanierung werden effiziente Systemlösungen für Flachdächer, oberste Geschossdecken und Kellerböden, für Steildächer zur Dämmung auf den Sparren, zur Kombi- und Untersparrendämmung sowie zur Fußbodendämmung aufgezeigt.

Auch für den Neubau gibt es zukunftsorientierte Bauder Systemlösungen für Grün- und Flachdächer mit und ohne Gefälle und für Steildächer entsprechende Auf-/ Untersparren- und Kombidämmungen sowie Systeme für Passivhäuser.

Die Broschüre informiert Architekten und Verarbeiter zur Energieeinsparverordnung und den passenden Lösungen im Bereich der Wärmedämmung. Sie kann bei der Paul Bauder GmbH & Co. KG unter www.bauder.de/fileadmin/data/downloads/bauder_allgemein/P... herunter geladen oder per Fax 0711 8807-291 unter dem Stichwort „Broschüre EnEV“ angefordert werden.

Quelle: Pressemitteilung, Paul Bauder GmbH & Co. KG

"Feuer und Wasser" gelten als Gegensatz. Aber seit jeher wird Wasser durch Feuer erwärmt - und damit erst als angenehm empfunden, insbesondere beim Waschen, Baden und Duschen. Warmes Wasser kann dabei auch "aus dem Kamin" kommen, genauer gesagt aus einem zwischengeschalteten Pufferspeicher, nachdem es über einen Heizeinsatz mit integriertem Wärmetauscher aufgeheizt wurde.

Das Prinzip ist ebenso einfach wie überzeugend: In einer Brennzelle - dem Kamin - wird kostengünstig und CO2-neutral Holz verbrannt. Die dabei entstehende Strahlungswärme geht direkt in den Raum, während die heißen Rauchgase nicht sofort in den Schornstein geleitet werden, sondern sich in mehrfacher Weise - ökologisch und ökonomisch - sinnvoll nutzen lassen.

Entweder werden diese in keramischen oder metallischen Nachheizflächen und Speichermassen abgekühlt, um zeitversetzt die gespeicherte Wärme an den Raum abzugeben. Oder sie erwärmen über einen Wärmetauscher das Wasser in dem Pufferspeicher, um die Wärme im ganzen Haus über Heizkörper zu verteilen, an eine angeschlossene Fußbodenheizung zu leiten oder als Badewasser bereitzustellen.

Klingt wie eine gute Idee.

Quelle: Pressemitteilung, Spartherm