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In Spaniens Süden werden derzeit Europas erste Parabolrinnenkraftwerke errichtet.
Die Technik, die mit Spiegeln die Sonnenstrahlen fokussiert und mit der so erzeugten Wärme eine Turbine antreibt, ist effektiver als Photovoltaikanlagen. Deshalb kann, so die Pressemitteilung, in Spanien damit Strom zu konkurrenzfähigen Preisen erzeugt werden. Schon in drei Jahren wollen die Betreiber Strom für 8-10 Cent die Kilowattstunde erzeugen. Dabei sind nur halb soviele Subventionen geflossen, wie in Deutschland üblich.

Die Betreiber gehen davon aus, dass in Europas Süden in Zukunft 20 bis 40 Gigawatt an Leistung alleine aus der Sonne erzeugt werden könne (zum Vergleich: ein durchschnittliches Kernkraftwerk leistet 5 Gigawatt).

Das gute an der Geschichte: Deutsche Unternehmen sind federführend beteiligt und auch viele der Präzisionsteile (z.B. die Spiegel) kommen aus Deutschland.

Zur Pressemitteilung über den Artikel in der Zeitschrift natur+kosmos (Juli-Ausgabe).

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Während es in Deutschland vergleichsweise wenige Passivhäuser gib (die meisten Häuslebauer begnügen sich mit Niedrig-Energiehäusern), wird in Dubai schon weiter gedacht:

Der Dortmunder Architekt Eckhard Gerber plant ein Hochhaus, dass energetisch autark ist. Heizung ist in Dubai nicht das Problem, wohl aber die Kühlung. Dafür ließ sich der Architekt von ursprünglichen "Kühltürmen" der Region inspirieren. Wind wird so ins Gebäude geleitet, dass er kühlt. Zusätzlich ist die Fassade mit Photovoltaik-Zellen verkleidet die Schatten spenden und Strom erzeugen. Auf der Spitze des Turms dreht sich ein Windrad.

Ob die gewünschte Kühlung von 45 auf 18 Grad wirklich "angenehm kühl" oder einfach nur kalt ist, bleibt Geschmackssache.

Der Turm und sein Architekt wurden in der WAZ vorgestellt.

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Schon deutlich weiter als im SmILE-Aufruf gefordert, ist ein Münchener Unternehmen.

Ihr "Low Resistance Mobile" kurz Loremo genanntes Fahrzeug soll bereits 2009 in Serie gehen, mit der ersten Konzeption begann Uli Sommer bereits 1993. Die Produktion soll im nördlichen Ruhrgebiet (Marl) entstehen.

Das Auto sieht aus wie ein Sportwagen, wiegt 450kg und hat nur 20ps. Damit solle es sich aber wegen des geringen Gewichts in 20 Sekunden auf 100 beschleunigen lassen. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 160km/h angegeben.

Der Loremo hat keine vier Sitze, sondern 2+2-Sitze, das heißt, hinten sind zwei nicht vollwertige Plätze. Vorne sollen Personen bis ca. 1,90m bequem sitzen können.

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Das ganze soll zu einem Preis von ca 10.000 Euro verkauft werden. Vom Preis und von den Fahreigenschaften ist das Fahrzeug vergleichbar mit einem Corsa, der aber viermal soviel Benzin verbraucht!

Loremo Homepage