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Seit dem 1. Oktober 2009 ist die Energieeinsparverordnung EnEV 2009 in Kraft. Dem ersten Ziel einer Senkung des Energiebedarfs im Gebäudebereich um 30 Prozent folgen weitere Verschärfungen. Die Paul Bauder GmbH und Co. KG in Stuttgart macht Bauen und Sanieren nach den neuen Vorgaben leicht. Mit der Broschüre „So erfüllen Sie die Energieeinsparverordnung“ hilft der Spezialist für Dichten und Dämmen Architekten und Verarbeitern mit geeigneten Systemen: sehr übersichtlich werden die effizientesten Wege zur Energieeinsparung und zur langfristigen Erfüllung der Vorschriften mit Wärmedämmelementen aus Polyurethan Hartschaum (PUR) bei Neubau und Altbausanierung im Bereich von Flach- und Steildächern, Decken und Böden aufgezeigt.

Ob Neubau oder Sanierung bestehender Gebäude, die richtige Wärmedämmung wird zum Schlüssel, um die hochgesteckten Ziele der Energieeinsparverordnung EnEV zu erreichen. In der Broschüre „So erfüllen Sie die Energieeinsparverordnung“ stellt Bauder, der Spezialist für Abdichtung und Wärmedämmung, die EnEV Vorgaben und Empfehlungen für Alt- und Neubau sowie Nachrüstungsverpflichtungen zusammen. In einer übersichtlichen Gegenüberstellung finden Architekten, Dachdecker und Zimmerer passende BauderPIR Systemlösungen, um den Anforderungen zu genügen bzw. absehbaren Verschärfungen zukunftsorientiert vorzubeugen:

In der Altbausanierung werden effiziente Systemlösungen für Flachdächer, oberste Geschossdecken und Kellerböden, für Steildächer zur Dämmung auf den Sparren, zur Kombi- und Untersparrendämmung sowie zur Fußbodendämmung aufgezeigt.

Auch für den Neubau gibt es zukunftsorientierte Bauder Systemlösungen für Grün- und Flachdächer mit und ohne Gefälle und für Steildächer entsprechende Auf-/ Untersparren- und Kombidämmungen sowie Systeme für Passivhäuser.

Die Broschüre informiert Architekten und Verarbeiter zur Energieeinsparverordnung und den passenden Lösungen im Bereich der Wärmedämmung. Sie kann bei der Paul Bauder GmbH & Co. KG unter www.bauder.de/fileadmin/data/downloads/bauder_allgemein/P... herunter geladen oder per Fax 0711 8807-291 unter dem Stichwort „Broschüre EnEV“ angefordert werden.

Quelle: Pressemitteilung, Paul Bauder GmbH & Co. KG

Im Rahmen der Podcast-Serie Bau-FAQ erscheint heute ein Beitrag (mehr dazu auf der Seite Serien), der sich mit dem Einbau neuer Fenster und richtigem Lüften beschäftigt. Podcasts sind Ton-Aufnahmen von Interviews (Podcast in unserer FAQ), die Sie auf dieser Seite abspielen oder sich herunterladen können. Der heutige Beitrag beschäftigt sich mit den Fragen:

  • Was muss ich beim Einbau neuer Fenster beachten?
  • Was ist richtiges Lüften?
  • Wie kann ich als Vermieter richtiges Lüften unterstützen?

Der Podcast Fenstereinbau und richtiges Lüften mp3 direkt herunterladen

Zum direkten Abspielen einfach auf das Play-Symbol (Dreieck nach rechts) klicken.

Fenstereinbau und richtiges Lüften (01:55 min.)
[audio:http://www.energiespar-rechner.de/wp-content/uploads/2010/04/fenstereinbau.mp3|autostart=no]

Wenn Sie Fragen zum Bauen oder Fragen zur energetischen Sanierung haben oder Sie ein bestimmtes Thema interessiert, schreiben Sie sie in den Kommentaren auf oder senden uns eine E-Mail. Wir versuchen, Ihre häufigsten Fragen zu beantworten oder dazu ein Podcast zu veröffentlichen.

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Auf unseren Beitrag im Sommer letzten Jahres zum hydraulischen Abgleich einer Heizungsanlage haben wir so viele positive Kommentare erhalten, dass wir uns heute noch einmal diesem wichtigen Thema widmen wollen.

Viele Hauseigentümer wissen nicht, dass in Zusammenhang mit dem Einbau einer neuen Heizungsanlage (natürlich Brennwerttechnik) der hydraulische Abgleich obligatorisch ist. Aus Kundengesprächen erfahren wir immer, dass zwar eine neue Heizungsanlage vorhanden ist, diese aber auf Grund der fehlenden optimalen Einstellung nicht den gewünschten und erwarteten Energiespareffekt bringt.

Aus dem nicht optimalen Betriebsverhalten resultiert ein erheblicher Mehrverbrauch an Strom- und Heizungsenergie. Die EnEV in Deutschland schreibt aus diesem Grund den hydraulischen Abgleich für zu erstellende oder zu sanierende Anlagen vor.

Lassen Sie sich daher nicht abspeisen mit Ausreden wie: „Das ist überhaupt nicht nötig!“ oder „Bei einem Einfamilienhaus ist es nicht vorgeschrieben!“ oder oder oder.

Ist eine Anlage abgeglichen, ergeben sich mehrere Vorteile: Die Anlage kann mit einem optimalen Anlagendruck und damit mit einer optimal niedrigen Volumenmenge betrieben werden. Daraus resultieren niedrige Anschaffungskosten der Umwälzpumpe und niedrige Energie- und Betriebskosten während des Betriebes.

Hier noch einmal einige Anzeichen für fehlenden hydraulischen Abgleich:

  • Heizkörperventile geben Geräusche ab, da der Differenzdruck im Ventil zu groß ist
  • Heizkörperventile und Rohrleitungen geben Geräusche ab, da Strömungsgeschwindigkeit zu groß ist.
  • Heizkörper werden nicht warm, da andere Anlagenteile überversorgt sind ("Hydraulischer Kurzschluss")
  • Heizkörperventile öffnen und schließen nicht zur gewünschten Innentemperatur, ebenfalls wegen zu hoher Differenzdrücke im Ventil.
  • Regelverhalten von Thermostatköpfen ist schlecht durch starkes "Überschwingen".
  • Die Heizungsanlage wird mit zu hohen Temperaturen betrieben, um die Unterversorgung auf diesem Wege auszugleichen.
  • Es werden Pumpen mit zu hoher Leistung eingesetzt, die sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb zu hohe Kosten verursachen.
  • Der Wirkungsgrad des Wärmeerzeugers verschlechtert sich, da die Anlage mit zu hohen Temperaturen und stark schwankenden Volumenströmen betrieben wird.
  • Die Vor-/Rücklauftemperaturen sind unnötig hoch. Insbesondere bei Einsatz moderner Brennwerttechnik oder bei Wärmepumpen und Anlagen mit solarer Heizungsunterstützung verschlechtert sich der Nutzungsgrad.

Lassen Sie nicht locker. Schließlich geht es um Ihr Geld. Sollte Ihr Heizungsinstallateur Sie „abwimmeln“, suchen sie sich einen anderen, der sein Handwerk versteht. Auch ein nachträglicher hydraulischer Abgleich ist möglich, wenn die dafür erforderlichen Armaturen im Rohrnetz vorhanden sind (z.B. voreinstellbare Thermostatventile).

Ihre Marianne Gockeln.