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Sie wollen bauen? Und haben Wünsche, Ideen, einen festen Budgetrahmen, Fragen über Fragen und möchten das Optimum für Ihr Traumhaus herausholen?

Je früher Sie sich klar sind, was genau Sie möchten, welche Prioritäten Sie haben und welche Partner Sie sich dazu holen, desto größeren Einfluss haben Sie auf Ihr Gesamtergebnis.

Folgende Fragethemen stellen sich hier: Bauplatzdaten, Grundrissvarianten, Gestaltungsoptionen, Detaillösungen, Haustechnikalternativen, Budgetgrenze, …

Mit einer auf Sie abgestimmten Bauwunschanalyse können Sie anhand von Fragestellungen in Planspielen, ohne schon viel Geld in die Hand nehmen zu müssen, alle Rahmenbedingungen optimal mit einander abstimmen und durchplanen lassen. Erst wenn Sie mit der Schnittmenge aller Möglichkeiten sehr zufrieden sind, geht es in die Phase der Umsetzung. Hier ein Beispiel: Sie schwanken bei der Haustechnik noch zwischen Erdwärme- und Pelletstechnik und wollen hier noch keine Entscheidung treffen. Spätestens während der Bauphase werden Sie erhöhte Kosten haben, wenn kurzfristig ein Pellets Lagerraum geschaffen werden muss, langwierige Genehmigungen eingeholt werden müssen oder gar beide Varianten aus technischen Gründen nicht mehr durchführbar sind.

Zu einer gut ausgearbeiteten Bauwunschanalyse gehören alle Fragestellungen, die Ihre persönliche Bauidee mit sich bringt. Die entstehenden Kosten rechnen sich auf jeden Fall, weil Sie innerhalb der Bauphase ein Vielfaches einsparen können.

Wie behalten Sie den Überblick beim Energiesparen im Neubau?

Getreu dem Motto "das schwächste Glied in der Kette entscheidet" fällt es für den Neubau von Einfamilienhäusern schwer, sich nur ein Thema herauszupicken, das das entscheidene zum Energie sparen beiträgt. Zum Beispiel sind Energiesparlampen im Gesamtkonzept "Energiesparender Hausbau" nur ein verschwindend kleiner Teilaspekt, auch wenn sie in den Medien immer mal wieder hoch gehandelt werden.

Was aber sollte man alles beim Neubau beachten?

Folgenden Fragen wollen wir nachgehen:

  • Warum ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden da?
  • Kann ich beim Bauplatz schon Energie sparen?
  • Warum ist der Hausentwurf für das energetische Konzept so wichtig?
  • Was sagt die Bauphysik über das Energie sparen aus?
  • Welche Haustechnik-Alternativen stehen zur Auswahl?
  • Welches Wohnverhalten habe ich eigentlich?

All diesen Fragen werden wir auf den Grund gehen, um handfeste Lösungen zum Energiesparen zu erarbeiten. Wenn Ihr Interesse geweckt ist, werden Sie hier regelmäßig spannende Texte lesen!

4 Kommentare

Energynet hat eine Reihe von Tricks aufgezählt, wie man beim Heizen Energie sparen kann:

Von teuren und aufwändigen Schritten:

  • Heizanlage modernisieren
  • Haus, Dach, Keller dämmen

über geschickten Einsatz des Thermostats:

  • Heizung "witterungsgesteuert" betreiben
  • Nichtbenutzte Räume nicht heizen
  • Temperatur herunterdrehen (20 Grad für Wohnräume, 18 Grad für Schlafräume, 10 bis 15 für Flure

über den korrekten Umgang mit den Heizkörpern und den Möbeln selbst:

  • Nachts Jalousien und Vorhänge schließen
  • Vorhänge und Möbel nicht vor den Heizkörper hängen/stellen
  • Heizkörper abgleichen lassen
  • Heizkörper entlüften (wenn's Geräusche macht wird's Zeit)

Und am Schluß die goldene Regel: Richtig Lüften.

Energiespar-Tipps aus Amerika

Etwas anders geht der Amerikanische Autor des Blogs Rocketfinance vor. Er rät:

  • Mehr anziehen
  • Kinder früh ins Bett schicken (dann frieren sie nicht und die Erwachsenen können in Ruhe kuscheln)
  • Besuche Freunde (die besser heizen)
  • Schick die Kinder zum Spielen nach draußen
  • Esst in der Küche und nutzt die Ofenabwärme zum heizen dort

Zum Umgang mit der Ehefrau rät er (ob man das so ernst nehmen kann?):

  • Zeig der Frau die Rechnung, versprich ihr einen Teil des gesparten Geldes
  • Schalte die Heizung aus, so dass sie das Thermostat so hoch drehen kann wie sie will

Und am Schluß der letzte Tipp: Spart Euch das Duschen und Baden!

Daran sieht man schon den kulturellen Unterschied, finde ich.